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EMBMV: Wissen über die Philatelie B.

Briefmarken ArchivHier eine Übersicht über Wissen der Philatelie. Die Themen wurde vom Forummitglied @hbss unter dem Buchstaben 'B' zusammen getragen und sind nach Datum des Themas sortiert, weitere werden folgen. Im Forum kann nach bestimmten Themen gesucht werden.

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"b"

Artikel im Forum vom 24.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt "b": Immer wieder sieht man Zeichen, die man nicht versteht. Und damit man sich nicht blamiert oder seine Sammlung zerstört aus Dusseligkeit, deswegen wird immer schön und sauber recherchiert. Und deswegen fragt man sich zum Beispiel als Kind, warum gibt es in manchen Stempeln ein "b" und was ist die Bedeutung. So bedeutet das kleine "b" im Rundstempel, dass sich dieser Stempel unterscheidet. Das heisst, dass "b" ist ein Unterscheidungsbuchstabe.

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"B"

Artikel im Forum vom 24.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt "B": Wenn Sie ein grosses "B" vorfinden, dann haben Sie Freimarken von Bayern vor sich, mit einer Einlochung. Nur drei Monate lang wurde das in Bayern für die Gebührenfreiheitsmarken verwendet. Allein dieser Satz klingt nach einem Leckerbissen. Denn hier lauert auch die Gefahr. Denn grade von diesen Marken gibt es jede Menge Fälschungen auf dem Markt, weil sie so wertvoll sind.

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Bacon, Denny

Artikel im Forum vom 26.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Bacon, Denny: Denny Bacon lebte 1860 bis 1938 in England, und war ein bedeutender britischer Philatelist, und war somit auch Vorstandsmitglied der Royal Philatelic Society, und seit 1916 sogar deren Vorsitzender. Auch war er Kustos der Sammlungen der Britischen Krone unter König Georg VI. Und seit 1906 war er auch Inhaber der Lindenberg-Medaille. Ein ausgezeichneter Philatelist, der auch dem König von England bekannt ist. Wie kann man mit Briefmarken so genial werden, dass man vom König eingeladen und honoriert wird? Ausserdem hat Denny Bacon auch viele Auszeichnungen bekommen, zum Beispiel die Lindenberg-Medaille. Als Kustos hat er der Sammlung der Britischen Krone zu einem grossen Aufschwung verholfen.

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Baden-Fehldruck

Artikel im Forum vom 26.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Baden-Fehldruck: Der Baden-Fehldruck ist Mitte des 19. Jahrhunderts im Badischen entstanden. Wie der Name schon sagt, ein Fehldruck. So wurde statt lilafarbenem Papier aus Versehen grünes Papier benutzt. Und nach neuesten Erkenntnissen sind von diesem Baden-Fehldruck nur noch drei Stück im Handel unterwegs, oder liegen bei Sammlern.

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Baden-Handbuch

Artikel im Forum vom 26.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Baden-Handbuch: Baden hat eine wechselhafte Geschichte hinter sich. Direkter Nachbar von Frankreich wurde Baden immer wieder in Kriege und Revolutionen verstrickt. Für den Philatelisten ist das ein Paradies. Denn von fast allen Marken gibt es Variationen und dazu aufregende Stempel. Das Sammelgebiet ist so interessant, dass sogar ein Baden-Handbuch geschrieben worden ist und im Handel erhältlich ist. Baden ist ein abgeschlossenes Sammelgebiet und es beinhaltet viele wertvolle Briefmarken und teuere Stempel. Falls Sie also ein aufregendes Sammelgebiet abgeschlossen und bestückt mit wertvollen Einzelstücken suchen, dann sammeln Sie doch Briefmarken und Stempel aus Baden.

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BAEC

Artikel im Forum vom 26.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt BAEC: BAEC ist auch eine Abkürzung, und zwar für "Bayerischer Aero-Club". Hier ist wiedermal ein Objekt, das sich lohnt, als Objekt und nicht als Briefmarke oder als Nur-Stempel zusammen. Dieses aussergewöhnliche Thema lohnt sich nur als Ganzsachen zu sammeln. Egal ob Sie sich auf Postkarten oder Briefe spezialisieren wollen - bevorzugen Sie ganze Kuverts, möglichst noch mit Inhalt. Denn das wird sich nicht nur vom Wert aus gesehen für Sie lohnen. Denn Sie sollten nicht vergessen, wir sind hier bei der BAEC bei den Pionieren der Luftfahrt. Und entsprechend aufregend ist auch das Sammelgebiet. Das wird genauso als Kick in der Philatelie gehandelt wie demnächst Briefmarken, die von Mars und Mond kommen, besonders begehrt werden.

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Bahnhof

Artikel im Forum vom 27.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Bahnhof: Falls Sie einen Brief vor sich liegen haben mit dem Stempel "Bahnhof", dann haben Sie einen Brief vor sich, der bei einem Bahnhofspostamt aufgegeben worden ist. Da dieser Stempel heutzutage kaum noch üblich ist, wird es wohl ein sehr alter Brief sein. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gross, dass der Brief aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammt. Deswegen wohl auch relativ wertvoll sein wird. Wenn Sie Glück haben, werden Sie ausserdem noch einen Stempel mit der Ortsbezeichnung vom Bahnhof vorfinden. Heutzutage meist verbreitet sind Stempel aus dem 19. Jahrhundert vom Bahnhof Hamburg.

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Bahnhofsbriefkasten

Artikel im Forum vom 27.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Bahnhofsbriefkasten: Warum ist ein Bahnhofsbriefkasten erwähnenswert? Falls Sie beruflich mehr als 100 Tage im Jahr unterwegs sind, dann wüssten Sie das. Denn der Bahnhofsbriefkasten, ein Kollege von uns überprüft das regelmässig, ist immer noch die schnellste Expeditionsmöglichkeit für Post. Das heisst, wenn Sie in einer fremden Stadt sind, und einen Brief dringend loswerden müssen, zum Beispiel Gratulation an die Ehefrau zum Hochzeitstag, dann lassen Sie sich vom Taxifahrer in einer fremden Stadt zum Bahnhof fahren. Dort werden die Briefkästen fast immer schneller geleert als bei der Hauptpost. In einigen Städten in Deutschland finden Sie sogar heute noch eine Mitternachtsbriefkastenleerung. Das heisst, morgens um 6 kann der Brief schon beim Empfänger sein.

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Bahnhofsfahrt

Artikel im Forum vom 27.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Bahnhofsfahrt: Falls Sie den Stempel "Bahnhofsfahrt" auf einem Brief vorfinden, dann wird das Herz des Philatelisten vor Freude jubeln. Denn so ein Brief ist eine Sensation und äusserst selten. Allerdings nicht damals, sondern nur heute. Was bedeutet der Stempel "Bahnhofsfahrt"? Der Stempel sagt aus, dass dieser Brief mit einer Postkutsche zu einem Bahnhof gebracht worden ist. Also ein ganz besonderer Service, und man kann davon ausgehen, dass besondere Briefe so verschickt worden sind.

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Bahnhofspostamt

Artikel im Forum vom 27.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Bahnhofspostamt: Warum nimmt man lieber das Bahnhofspostamt in einer Grossstadt als das Hauptpostamt? Weil das Bahnhofspostamt schneller ist. Ausserdem werden an den Bahnhofspostämtern mehr Leistungen angeboten. Deswegen ist allerdings am Bahnhofspostamt immer viel los. So sollten Sie, wenn Sie in der Fremde sind, auch im Ausland, immer nach dem Bahnhof Ausschau halten, wenn Sie Briefmarken kaufen wollen oder einen Einschreibbrief aufgeben wollen.

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B.F.

Artikel im Forum vom 24.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt B.F.: B.F. ist die Abkürzung für "Bar Franco". Falls Sie den Stempel "B.F." also Bar Franco vor sich sehen, dann haben Sie einen Brief aus CSR aus dem Jahr 1919 in der Hand. Auch hier lohnt sich Hintergrundwissen. Warum gibt es so einen Vermerk nur im Jahr 1919? Und der Profiphilatelist kennt natürlich sofort die Antwort: 1919 war ein politisch unruhiges Jahr. Damals war der 1. Weltkrieg gerade zu Ende gegangen. Falls Sie also jetzt auf die Idee kommen, nur Briefmarken und Stempel aus dem Jahr 1919 zu sammeln und zu archivieren, dann wird Ihnen ein besonders aufregendes und auch umfangreiches Sammelgebiet zur Verfügung stehen.

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B.H.G. NACHDRUCK

Artikel im Forum vom 24.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt B.H.G. NACHDRUCK: Zu der Zeit von Franz Josef im Jahr 1910 gab es viele Briefmarkenfälschungen. Deswegen wurde extra ein Stempel entwickelt, der diese Fälschungen markierte und damit aus dem Verkehr zog. So zeigt dieser Aufdruck aus einer Zeit von mehr als 100 Jahren, das Lamentieren über die schlechte Gesellschaft lohnt sich nicht. Denn schon damals vor mehr als 100 Jahren hat man dem Kaiser seine Briefmarken gestohlen und gefälscht. Also gilt auch weiterhin für den Philatelisten: Trau Schau wem. Kurzer Kommentar: Natürlich lohnt es sich, heute, 100 Jahre später nach der Affäre, auch die Fälschungen zu sammeln. Denn auch sowas wird gesammelt.

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B.I.T.

Artikel im Forum vom 24.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt B.I.T.: B.I.T. ist die Abkürzung für das französische Bureau International du Travail und heisst auf Deutsch "Internationale Arbeitsorganisation". Die Firma B.I.T. war aktiv nach dem 1. Weltkrieg und hat die Philatelie auch auf Tagungen unterstützt. So ging es darum, das Postwesen besser zu organisieren. Allein die Umstrukturierung vom Völkerbund auf die Vereinten Nationen brachte viele Aufgaben und Probleme für das Postwesen. Auch hier ist zu sehen, die Sprache der Post ist Französisch, deswegen ist das Büro auch in Frankreich angesiedelt worden. Übrigens hat diese Organisation auch die Ausgabe von Briefmarken beeinflusst, also werden Sie Objekte vom B.I.T. auch in Briefmarkensammlungen vorfinden können.

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B.K.

Artikel im Forum vom 25.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt B.K.: Was bedeutet es, wenn der Philatelist "B.K." vorfindet? "B.K." bedeutet: Briefkasten von Hannover. Das heisst, wenn Sie so einen Stempel vorfinden, dann kommt der aus Hannover. Genau genommen stammt so ein Brief sogar aus dem 19. Jahrhundert. Den Stempel "B.K." können Sie in zwei Farben finden, blau und rot. Der Sinn war damals, die Briefe, die aus Postkästen stammten, von denen die bei der Post aufgegeben wurden, zu unterscheiden.

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B.L.P.A.

Artikel im Forum vom 25.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt B.L.P.A.: "B.L.P.A." ist die Abkürzung für Bergedorfer Landpostamt. Dieser Stempel ist sehr selten. Dieser Stempel wurde nur benutzt Mitte des 19. Jahrhunderts. Interessanterweise hat dieser Stempel auch noch eine kuriose Form, was ihn noch bekannter gemacht hat. Genau genommen handelt es sich bei diesem Stempel um einen Nebenstempel. Auch deswegen ist und bleibt er so selten.

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B.O.C.

Artikel im Forum vom 25.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt B.O.C.: Hinter der kleinen Abkürzung B.O.C. versteckt sich eine sehr detaillierte Erklärung. B.O.C. ist die Abkürzung für Bayerisch-Oesterreichische Correspondenz. Und diese findet sich in Grenzübergangsstempeln auf Briefen von Bayern nach Österreich, und zwar gemäss dem Bayerisch-Oesterreichischen Postvertrag vom 30. Juli 1842. Zur Abkürzung B.O.C. gehört auch die Abkürzung O.B.C., das heisst Oesterreichisch-Bayerische Correspondenz. Und jene findet sich auch in Grenzübergangsstempeln, nur diesmal auf Briefen von Österreich nach Bayern. Beide Stempel wurden fast ausschliesslich zwischen November 1842 und September 1843 verwendet, und nur noch vereinzelt kamen sie bis 1850 vor. Danach wurden sie nicht mehr verwendet.

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B.P.

Artikel im Forum vom 25.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt B.P.: B.P. ist die Abkürzung für Briefpostamt. Der Stempel stamt aus Preussen. Aber er wurde dann auch woanders benutzt. Damals wurde unterschieden, ob Briefe in einen Briefkasten geworfen oder in einem Postamt abgegeben werden. Dies wurde dokumentiert mit einem Stempel. So gab es unter anderem auch den Stempel B.K. B.K. bedeutet "Brief kommt aus einem Briefkasten".

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B.S.

Artikel im Forum vom 25.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt B.S.: B.S. ist die Abkürzung für Briefsammelstelle in Österreich. Damit ist zum Beispiel ein Entwertungsstempel zu identifizieren. Denn Sammler sammeln nicht nur postfrische Briefmarken, sondern auch gestempelte Briefmarken. Und auch die Postämter stempeln Briefmarken für Sammler. Das heisst aber nicht, dass eine gestempelte Briefmarke auch auf dem Postweg unterwegs war. Genauso gut kann es sein, dass ein Postamt für den Sammler die Briefmarke gestempelt hat. Und der clevere Philatelist kann das am Stempel selbst erkennen.

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B.S.A.

Artikel im Forum vom 26.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt B.S.A.: B.S.A. ist eine Abkürzung in Nebenstempeln von Baden, etwa 1840 / 1860, und heisst ausführlich Briefsammler, Ablieferung (mit lfd. Nummer 1 - 6 in Karlsruhe und lfd. Nummer 1 - 4 in Offenburg). Wenn Sie den Stempel B.S.A. vorfinden, dann werden Sie wohl Post aus dem Badischen aus dem 19. Jahrhundert vor sich haben. Warum ist das für uns interessant? Nicht in den reichen Zeiten nach dem 2. Weltkrieg wurden Briefmarken gesammelt, sondern schon im 19. Jahrhundert gab es die Philatelie wie dieser Stempel es belegt. Damals wie heute gibt es ausser dem puren Interesse an den Marken und Stempeln selbst auch immer die Neugier, wie haben die Leute vor 200 Jahren miteinander korrespondiert. Nachzuvollziehen ist das zum Beispiel mit diesem B.S.A. Stempel.

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B.S.P.

Artikel im Forum vom 26.04.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt B.S.P.: B.S.P. ist die Abkürzung für Baviere Service Postale und ist natürlich aus dem Französischen. Und sie bedeutet "Bayr. Postdienst", zu finden in Ovalstempeln auf Briefen nach Frankreich im 19. Jahrhundert. Falls Sie den Stempel B.S.P. vorfinden, dann haben Sie wohl einen Brief aus dem Frankreich des 19. Jahrhunderts vor sich liegen. Wussten Sie, auch das wird Ihnen die Philatelie verraten, dass es damals kein Frankreich gab. Und übrigens auch kein Deutschland. Deswegen lässt sich aus diesen alten Stempeln ablesen, welche engen Beziehungen Bayern und Frankreich hatten. Denn gerade in jener Zeit wird intensiv korrespondiert zwischen den Bürgern jener zweier Staaten.

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