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EMBMV: Wissen über die Philatelie E.

Briefmarken ArchivHier eine Übersicht über Wissen der Philatelie E. Die Themen wurde vom Forummitglied @hbss unter dem Buchstaben 'E' zusammen getragen und sind nach Datum des Themas sortiert, weitere werden folgen. Im Forum kann nach bestimmten Themen gesucht werden.

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EA

Artikel im Forum vom 06.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt EA: Die Abkürzung für den Begriff "Einzahlungsauftrag" ist EA. EA ist also die Abkürzung für "Einzahlungsauftrag". Natürlich konnte man immer schon der Tante Emma einen 100-Euro-Schein in einem Kuvert schicken. Das war einfach und praktisch. Aber unsicher. Denn so ein Geldschein kann auch verloren gehen. Deswegen hat die Post auch ein Geldtransportsystem. Inzwischen haben alle Postämter auf der Welt die Möglichkeit, Geld anzunehmen, und auf irgendeinem Postamt auf der Welt auszuzahlen. Das ist einfach, sicher und schnell.

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Ebf oder EBf

Artikel im Forum vom 06.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Ebf oder EBf: Auch "Ebf" oder "EBf" sind Abkürzungen, die das gleiche meinen, und zwar für Einschreibbriefe oder auch einfach Einschreiben. Es sind die postalischen, sowie philatelistischen Kurzbegriffe. Ebf ist nun die Abkürzung für "Einschreiben". Warum braucht man Einschreiben? Eigentlich ist die Post ja zuverlässig. Aber es gibt auch Langfinger. Und damit die Langfinger weniger Möglichkeiten haben zu stehlen, wurde das Einschreiben erfunden. Der Brief wird zwar mit der normalen Post transportiert, ist aber versichert. Das heisst, wenn der Brief verloren geht, dann zahlt Ihnen die Post eine Entschädigung.

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E-Brief oder E-Sendung

Artikel im Forum vom 06.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt E-Brief oder E-Sendung: Ein E-Brief oder eine E-Sendung ist ein Einschreiben. Das können Sie nicht einfach in den Briefkasten werfen. Wenn Sie ein Einschreiben verschicken wollen, dann müssen Sie zum Postschalter gehen. Ihr Einschreiben wird markiert werden, und Sie bekommen eine Quittung. Diese Quittung heben Sie so lange auf, bis der Brief beim Empfänger angekommen ist.

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Echantillon gratuit

Artikel im Forum vom 06.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Echantillon gratuit: Der Begriff "Echantillon gratuit" ist französisch, die Sprache der Philatelie. "Echantillon gratuit" bedeutet so viel wie "kostenlose Probe" und ist die internationale Bezeichnung und auch Kennzeichnung für Warenproben. Normalerweise verschickt man Briefe. Egal ob Beschwerden oder Liebesbriefe oder Rechnungen - alles wird mit der Post transportiert. Aber auch die Firmen versenden Post. Und damit das billig ist, bieten die Postämter den besonderen Service der Warenprobe. In so einem Kuvert ist kein Brief, sondern nur ein Produkt. Und so eine Warensendung wird international "Echantillon gratuit" genannt.

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Echte Marke

Artikel im Forum vom 07.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt echte Marke: Was ist eine echte Marke? Ein Philatelist nennt eine Briefmarke eine "echte Marke", wenn ein Prüfer keine Fälschungen finden kann. Das heisst, in der Welt der Philatelie darf nur eine Briefmarke als echte Briefmarke bezeichnet werden, wenn sie von einem Prüfer untersucht worden ist. Achten Sie aber darauf, wenn in Werbeanzeigen von echten Marken gesprochen wird, nicht jeder Deutsche benutzt die deutsche Sprache auch exakt.

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Echtes Wasserzeichen

Artikel im Forum vom 07.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt echtes Wasserzeichen: Das Wasserzeichen schützt die Briefmarken. Aber es gibt auch gefälschte Wasserzeichen. Das kann meist nur ein Fachmann entscheiden. Wasserzeichen sehen nicht immer gleich aus. Deswegen sollten Sie einen guten Katalog heranziehen, ob das Wasserzeichen auf Ihrer wertvollen Marke auch mit dem Wasserzeichen übereinstimmt. Das Wort "Wasserzeichen" kommt daher, dass es hergestellt wird durch einen hohen Wasseranteil beim Druck.

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Echt geflogen

Artikel im Forum vom 07.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt echt geflogen: Was bedeutet in der Philatelie der Begriff "echt geflogen"? Das heisst, die Postkarte vor Ihnen ist tatsächlich durch ein Flugzeug transportiert worden. Nun werden Sie wohl keine Engelsflügel an der Briefmarke finden. Deswegen ist die Identifizierung gar nicht so einfach. So kann nur ein Nebenstempel oder ein Flugbestätigungsstempel den Flug beweisen. So etwas ist aber doch sehr selten.

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Echt gelaufen

Artikel im Forum vom 07.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt echt gelaufen: Eigentlich ist jeder Brief echt gelaufen. Aber es gibt auch viele Betrüger. Für bestimmte Sammler ist es elementar wichtig, ob der Brief echt gelaufen ist, vom gelben Briefkasten zu einem Empfänger, oder ob es um eine Gefälligkeitsstempelung sich handelt. Deswegen wird der knochenharte Philatelist nur Sammlerstücke akzeptieren als echt gelaufen, wenn darauf ein Stempel vom Absenderpostamt und ein Stempel von der Ankunft zu sehen ist, wie er zum Beispiel bei Wertbriefen angebracht werden kann.

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Echt gestempelt

Artikel im Forum vom 07.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt echt gestempelt: Stempel ist doch Stempel, denkt der Laie. Das ist falsch. Es gibt echt gestempel und nicht echt gestempelt. Was ist denn unter Philatelisten ein echt gestempelter Brief? Machen wir, damit es einfacher verständlich ist, das Gegenbeispiel. Sie haben eine Briefmarke postfrisch aus dem Deutschen Reich. Und nun lassen Sie diese Stempel. Das ist eine Fälschung. Denn ein echter Stempel und eine echte Stempelung findet nur statt, so lange die Briefmarke gültig ist. Und Briefmarken aus dem Deutschen Reich sind schon lange nicht mehr gültig.

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Echtheitsmerkmale

Artikel im Forum vom 08.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Echtheitsmerkmale: Wichtig bei einer wertvollen Marke sind die Echtheitsmerkmale. Wie finden Sie diese? Ganz einfach - im Briefmarkenkatalog. In Deutschland gibt es im Prinzip nur den Michel, und den hat auch jeder Philatelist in seinem Bücherregal stehen. Als Echtheitsmerkmale sind folgende Faktoren in Betracht zu ziehen: Papier und Farbe und Zeichnung und Drucktechnik. Als Laie sollten Sie sich auf das Thema "Farbe" konzentrieren. Denn Farbe oder Farben sind so gut wie gar nicht zu fälschen. Gerade wenn Sie Marken aus dem 3. Reich haben, dort sind Fälschungen vor allem an der falschen Farbe zu erkennen.

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Echtheitsvermerk

Artikel im Forum vom 08.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Echtheitsvermerk: Sie sammeln Briefmarken. Aber nicht nur einzelne Dauermarken, sondern Sie wollen Knaller. Warum sammelt der Philatelist Knaller? Damit kann er eine Ausstellung machen und Fernsehen und Bekannte anlocken. Und damit das Publikum auch in Massen strömt, deswegen sollten Ihre Briefmarken einen Echtheitsvermerk haben. Diesen Echtheitsvermerk bringt ein Prüfer an. Und das sollten Sie in jedem Fall tun, damit Sie in Ihrer Galerie nicht ausgelacht werden, sondern bewundert werden. Denn in der Philatelie gilt das selbe wie in der Politik - Länder werden nicht beachtet.

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Eckbuchstaben

Artikel im Forum vom 08.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Eckbuchstaben: Im 19. Jahrhundert wurde in England auf den Freimarken mit Grossbuchstaben die Wertstufe fixiert. Und das wird Eckbuchstabe genannt. Und sowas gibt es auch nur im 19. Jahrhundert in England. Interessant ist, welche Ecken dafür benutzt worden sind. Die Eckbuchstaben werden manchmal auch Ecklettern oder Positionsbuchstaben genannt.

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Eckbug

Artikel im Forum vom 08.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Eckbug: Was ist ein Eckbug? Ein Eckbug ist eine besondere Form des Bugs. Ein Bug ist ein Knick oder eine Falte. Also vollkommen unbeliebt. Und wenn so etwas an oder in der Ecke passiert, dann wird das Eckbug genannt.

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Eckelmann

Artikel im Forum vom 08.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Eckelmann: Eckelmann bezieht sich auf den Eckelmann-Katalog, beziehungsweise auf den Senf-Katalog. Das ist ein bebilderter Katalog, der erstmals im 20. Jahrhundert herausgegeben worden ist. Der Verlag sitzt in Leipzig und veröffentlicht heute noch Informationen über alle Fakten aus der Philatelie, egal ob es um Briefmarken, Stempel oder Sonderausgaben sich handelt.

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Eckiger Balkenstempel

Artikel im Forum vom 09.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt eckiger Balkenstempel: Falls Sie Stempel sammeln, dann ist Ihnen bestimmt schon der eckige Balkenstempel aufgefallen. So wird in Deutschland er recht selten verwendet. Ausser für Werbung. So wird der runde Stempel vorgezogen. Achten Sie darauf, dass der eckige Balkenstempel nicht ein eckiger Stempel ist, sondern dass die Pointe der Balken im Stempel ist.

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Eckiger Punkt(scheiben)stempel

Artikel im Forum vom 09.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt eckiger Punkt(scheiben)stempel: "Eckiger Punkt(scheiben)stempel" - das ist ein anderer Name für den Punktmehreck-Flächenstempel. Das heisst, eine Spezialform von Punktstempel. Sie sehen allein an diesem Beispiel, es lohnt sich auch, Stempel zu sammeln. Denn es gibt weitaus mehr Variationen von Stempeln, als Sie sich träumen lassen.

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Ecklettern

Artikel im Forum vom 09.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Ecklettern: Wo sind Ecklettern zu finden? Falls Ihnen ein Freund von Briefmarken mit Ecklettern erzählt, dann meint er Briefmarken aus England. Dort war es im 19. Jahrhundert üblich, den Wert der Marke in die Ecke zu setzen. Der Sinn war auch, durch solche Eckbustaben oder Ecklettern, die Briefmarke vor Fälschung zu schützen.

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Eckmarke

Artikel im Forum vom 09.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Eckmarke: Mit Eckmarke oder auch Eckrandstück ist gemeint, wenn eine Briefmarke in der Ecke eines Briefmarkenbogens untergebracht wurde. Man lässt dann den Bogenrand dran. Der Sinn ist unter anderem, die Zähnung wird geschont. Wenn an der Briefmarke an zwei Seiten die Zähnung noch unzerstört ist, dann lässt sich die Marke besser konservieren. So sollten Sie, wenn Sie ein Abosammler sind, und praktisch jede Neuerscheinung bei der Post sich am Schalter abholen, dann doch bitte eine Eckmarke verlangen. Macht sich auch besser in Ihrem Album.

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Eckornament

Artikel im Forum vom 09.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Eckornament: Was ist in der Philatelie ein Eckornament? Das ist, wenn auf der Briefmarke eine Eckzeichnung untergebracht wurde. Das sieht aus wie eine Signatur. Das kann entweder ein abstraktes Bild sein oder auch der Wert der Briefmarke verschnörkelt dargestellt.

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E.P.B.

Artikel im Forum vom 06.10.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt E.P.B.: E.P.B. ist, wie auch E.P., die Abkürzung für "Eisenbahn-Postbüro". Also, E.P.B. ist die Abkürzung für "Eisenbahn-Postbüro". Falls Sie ein Kind sind, dann werden Sie sich jetzt wundern: was hat die Eisenbahn mit der Post zu tun? Und tatsächlich heute, im Jahr 2016, ist die Bundesbahn abgemeldet. Die Deutsche Post macht Kooperation mit der Lufthansa. Briefverteilende Schaffner sind also out. Aber früher hat es sich angeboten, die Post mit der Bahn zu verteilen. So gibt es auch Bahnbriefmarken.

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