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EMBMV: Wissen über die Philatelie D.

Briefmarken ArchivHier eine Übersicht über Wissen der Philatelie D. Die Themen wurde vom Forummitglied @hbss unter dem Buchstaben 'D' zusammen getragen und sind nach Datum des Themas sortiert, weitere werden folgen. Im Forum kann nach bestimmten Themen gesucht werden.

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D

Artikel im Forum vom 17.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: D Ist Ihnen schonmal aufgefallen, wenn Sie Ansichtskarten aus Jamaika oder Japan bekommen, dass ein "D" vor der Postleitzahl steht? Der Briefträger hat Sie in Deutschland gefunden wegen dem "D". So hat jedes Land auf der Welt eine Länderkennzeichnung. Sie müssen also nicht auf die Postkarte aus Japan "Bundesrepublik Deutschland" schreiben, sondern ein "D" vor der Postleitzahl genügt. Allerdings ist und war das nicht immer so. In den 90er Jahren wurden Briefe nach Köln mit "W" und Briefe nach Leipzig mit "O" abgekürzt.

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D

Artikel im Forum vom 18.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: D Auch "D" ist eine häufig verwendete Abkürzung in der Philatelie. Wir schauen uns die Bedeutung von "D" als Abkürzung für "doplatit" an. "doplatit" wiederum bedeutet hier "nachzahlen". Das wurde als Handstempelaufdruck auf provisorischen Portomarken der Tschechoslowakischen Republik verwendet. Ebenso verwendet wurde es hierbei auch auf früheren Ausgaben Österreichs und Ungarns in den Jahren 1918 und 1919. Ein "D" auf einem Brief ist fast immer langweilig. Wenn wir in der Philatelie das Wort "langweilig" benutzen, dann meinen wir nicht "langweilig". Denn jede Briefmarke ist aufregend und faszinierend. Ein Philatelist sagt langweilig, wenn die hundertste Goethe-Marke bei ihm im Briefkasten liegt. Wenn Sie aber ein "D" auf einem Brief aus der Tschechoslowakei finden aus der Zeit des 1. Weltkrieges, dann haben Sie ein wertvolles Briefkuvert vor sich. Denn das "D" weist auf Nachporto hin, und das ist immer selten und wertvoll.

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D

Artikel im Forum vom 18.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: d Eine der vielen Abkürzungen in der Philatelie ist "d". "d" hat mehrere Bedeutungen. Heute widmen wir uns der Bedeutung von "d" in Stempeln. Hier wird "d" als Unterscheidungsbuchstabe verwendet. Wenn Sie Vater sind, dann wird wohl Ihr Sohn nach der Grundschule mit Fragen zu den Briefmarken zu Ihnen kommen. Und da Kinder Stempel lesen, wird Sie Ihr Sohn zum Beispiel fragen, was das "d" im Stempel bedeutet. Gemeint ist der Rundstempel mit Datum und Ort, und dort sind manchmal Buchstaben drin, wie zum Beispiel ein kleines d. An dieser Stelle im Rundstempel bedeutet das d: der Kollege Soundso hat gestempelt. Denn bei der Post gibt es noch personalisierte Stempel. Und so können Sie ablesen, wer den Brief angenommen hat.

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D.

Artikel im Forum vom 19.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: D. D ist ein Buchstabe. Und es kann auch Dora sein. Aber in der Philatelie wird ein D die Abkürzung sein für "Distribution". Und so ein "D." für "Distribution", das heisst auf deutsch "Zustellung", ist vor allem auf Briefen aus Württemberg zu finden. Klar, ist das Wort "Distribution" erstmal fremd, aber Ihr Briefträger macht das den ganzen Tag.

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Dachziegelfrankatur

Artikel im Forum vom 19.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: Dachziegelfrankatur Die Dachziegelfrankatur wird auch Huckepack-Frankatur genannt. Dachziegelfrankatur gibt es gar nicht. Es ist eher ein Spitzname. Oder sagen wir doch, es ist eine gehässige Bemerkung für einen schlampigen Menschen. Oder für einen überforderten Postbeamten. In jedem Fall, ein Kuvert ist ja auch nur DIN A 6 gross, bezeichnet man Briefe als Briefe mit Dachziegelfrankatur, wenn die Marken wild überdeckend auf das Kuvert gepappt worden sind. Das machen zum Beispiel Leute, die mit siebzig 1-Cent-Briefmarken einen 70-Cent-Brief freimachen. Vor allem in der Zeit der deutschen Inflation ist so was häufig passiert.

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Dagbladen

Artikel im Forum vom 19.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: Dagbladen Diesmal ein Begriff aus Belgien, genauer gesagt ein flämischer Begriff. "Dagbladen" sind keine Briefmarken, aber Fast-Briefmarken. Genau genommen werden sie allerdings schon von Philatelisten gesammelt. In jedem Fall stammt "Dagbladen" aus Belgien und war gebräuchlich im 20. Jahrhundert. Und weil die Post viel an Verlagen verdient, haben fast alle Postämter der Welt ein spezielles Zeitungsversandsystem, das auch dem Kunden nur Vorteile bringt.

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Dahmann, Johannes

Artikel im Forum vom 20.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: Dahmann, Johannes Auch ein bekannter deutscher Philatelist war Johannes Dahmann. Genannt wurde er jedoch Hans Dahmann. Geboren wurde er 1883. Deutsche Kolonien. Waren Sie schonmal dort? In jedem Fall waren die deutschen Kolonien in Afrika. Das Gebiet der deutschen Kolonien war mehr als fünfmal so gross wie das Mutterland, das Deutsche Reich. Oder genau genommen das Deutsche Kaiserreich. Und die Wege dieser Post von den Kolonien aus den Gebieten der Malaria, nach Oberammergau im Tiefschnee, das zu katalogisieren war die Berufung von Johannes oder Hans Dahmann. Vor allem die Abstempelungen haben ihn fasziniert. Warum ist es wohl spannend, die Stempel eines solchen Briefes zu studieren? Man kann heute noch ablesen über welche Stationen die damalige Botschaft ihren Weg aus dem Urwald in die deutsche Grossstadt geschafft hat.

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Dahmann, Josef

Artikel im Forum vom 20.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: Dahmann, Josef Herr Josef Dahmann war Philatelist. Sogar ein bedeutender deutscher Philatelist. Er wurde 1877 geboren. Schiffspost. Ein spannendes Thema. Vielleicht das spannendste Sammlergebiet der Welt. Allein die Phantasie, das europäische Mutterland korrespondiert mit seinen Kolonien und seinen Sklaven über Galeeren und Fregatten. Dann kann man ja schon fast den Sonnenaufgang über dem Atlantik sehen, wenn sie Schiffspost transportiert von staatlichen oder privaten Transportunternehmungen. Allein dieser Gedanke hat Josef Dahmann so fasziniert, dass er Schriftsteller wurde, ein weltberühmter Schriftsteller, selbstverständlich, dessen Lieblingsthema die Schiffspost war.

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Damenformat

Artikel im Forum vom 20.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: Damenformat Was ist denn das Damenformat? Muss es denn bei den Frauen immer kompliziert sein? Das Damenformat ist die Grösse von einem Briefkuvert. Natürlich ist nicht das normale DIN A 6 gemeint, sondern genau genommen die Grösse 147:63 mm. 1865 wurden erstmals Kuverts mit dieser Grösse veröffentlicht.

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Dänischer Ringstempel

Artikel im Forum vom 20.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: Dänischer Ringstempel Aus Dänemark kommt ein spezieller Nummernstempel. Er hat den Namen "Dänischer Ringstempel". Das Besondere an ihm ist, dass er auch auf deutschen Briefmarken vorkommt. Selbstverständlich vor allem auf Briefmarken aus Norddeutschland. Der dänische Ringstempel war im 19. Jahrhundert gebräuchlich.

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Datapost

Artikel im Forum vom 20.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: Datapost Datapost ist ein Service der Deutschen Bundespost. Es ist sozusagen ein Spezialangebot für Spezialkunden. Da können transportiert werden gewöhnliche Briefe bis 1.000 Gramm und spezielle Paketformate. Die Datapost wird immer beim gleichen Postamt eingeliefert. Der Empfänger kann die Botschaft oder das Paket im Postfach abholen oder vom Eilboten sich zustellen lassen. Selbstverständlich bietet die Deutsche Bundespost den Service auch ins Ausland an.

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Datumsbrücke

Artikel im Forum vom 21.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: Datumsbrücke Die Datumsbrücke oder die Brücke wird relativ selten von Laien gesehen. Was versteht der Philatelist unter einer Brücke? So gibt es Stempel auf Kuverts mit einer Datumsbrücke. Im Prinzip sieht das so aus: der Stempel ist rund und wie ein Steg oder wie eine Brücke ist dort eine Art Kasten zu sehen. Darin ist das Datum untergebracht. So können Sie sehen, wann der Brief losgeschickt worden ist. Fast jede Post auf der Welt hat ein eigenes System für die Datumsbrücke, beziehungsweise den Stempel.

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Datumsecke

Artikel im Forum vom 21.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: Datumsecke Briefmarken kommen aufs Kuvert. Da die Briefmarken sehr empfindlich sind, hat jeder Briefmarkenbogen einen Rahmen, um die Zähnung zu schützen. Und dort ist auch etwas abgedruckt. Denn der Rahmen ist nicht einfach weiss, sondern enthält auch jede Menge Informationen. So kann man rechts unten meist das Datum finden. Dieses Datum wird Datumsecke genannt. Natürlich wird das auch gesammelt, nicht nur die Briefmarke selbst. Und auch bei diesem Thema gibt es Leckerbissen. Sie suchen für Ihren Hochzeitstag ein besonderes Geschenk? Also eine ganz tolle Datumsecke? Dann besorgen Sie sich einen Schalterbogen aus dem Jahr 1900 aus Frankreich. Damit können Sie bei jeder Briefmarkenveranstaltung im Mittelpunkt stehen.

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Datumsfälschung

Artikel im Forum vom 21.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: Datumsfälschung Eigentlich ist immer alles richtig. So sollte es sein. Aber es wird gefälscht und betrogen. Vor allem in der Philatelie, weil es dort um viel Geld geht. Deswegen kann man auch dem Stempel nicht vertrauen. Denn Stempel werden genauso gefälscht. Wenn Sie also einen Stempel vorfinden, dann müssen Sie den genauso prüfen wie die Briefmarke selbst. Denn auch Stempel werden gefälscht. Besonders beliebt ist es, das Datum zu fälschen. Warum tut das ein böser Mensch? Er will aus einer wertlosen postfrischen Marke, die nicht mehr im Handel ist, eine wertvollere gestempelte Marke machen. Das ist Betrug und verboten.

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Datumssteg

Artikel im Forum vom 21.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: Datumssteg Der Stempel ist rund. Fast immer. Und im Stempel gibt es Informationen. Und eines der wichtigsten Informationen ist das Datum. Deswegen haben die Grafiker bei der Post sich überlegt wie das aufreizend dargestellt werden kann. Die Deutsche Bundespost hat, wie auch andere Postämter, einen Steg kreiiert, der im runden Stempel integriert ist, und der das Datum zeigt. Dieser Steg wird einfach nur Steg oder auch Brücke oder auch Datumssteg genannt.

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D.B.

Artikel im Forum vom 18.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: d.B. "d.B." ist eine Abkürzung. Hier ist wichtig zu erkennen, ein kleiner Buchstabe und ein grosser Buchstabe. "d.B." oder auch "D.B." ist die Abkürzung für "durch Boten" oder auch "Durch Boten". Wenn Sie einen Brief haben mit dem Vermerk "d.B.", dann sind Sie entweder ein ganz besonderer Mensch oder Sie haben einen ganz besonderen Tag erlebt. Denn wenn Sie den Nobelpreis zum Beispiel gewonnen haben, dann werden Sie durch einen Boten benachrichtigt. Und so ein Brief bekommt den Vermerk "d.B.", also "durch Boten", also durch Boten zugestellt.

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D.D.S.G.

Artikel im Forum vom 18.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: D.D.S.G. Die Donau-Dampfschifffahrtsgesellschaft hat die Abkürzung "D.D.S.G.". Sie wurde im Jahr 1837 gegründet. Natürlich gibt es sie. Natürlich gibt es Briefmarken. Natürlich ging die Schifferei im 19. Jahrhundert los. Wenn Sie an einen Scherz denken, dann sind Sie wohl in der Grundschule zu oft mit Diktaten gequält worden. Denn jeder sadistische Lehrer lässt seine Schüler mindestens zwanzigmal die Donau-Dampfschifffahrtsgesellschaft schreiben, und zählt dabei auch die "f" durch. Donau-Dampfschifffahrtsgesellschaft, waren alle "f" da?

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D.G.V.-Stempel

Artikel im Forum vom 18.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: D.G.V.-Stempel "D.G.V." steht hier für die "Dampfschifffahrts-Gesellschaft des Vierwaldstätter Sees". Abgekürzt üblicherweise wird mit "DGV". Der Vierwaldstätter See befindet sich in der Schweiz. Falls Sie den D.G.V.-Stempel auf einem Brief finden, dann kommt die Post also aus der Schweiz. Und auch so ein Kuvert ist speziell. Nicht nur wertvoll, sondern auch interessant. Schreiben wir doch einen Scherz: ist Ihr Brief trocken? Denn der D.G.V.-Stempel kommt vom Schiff. Nicht nur die Bahn, oder das Flugzeug, nein, auch Schiffe sind Postämter und befördern Post. Schauen Sie mal auf den Rhein, was da an Waren vorbeischippert.

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D.O.R.

Artikel im Forum vom 19.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: D.O.R. Wieder eine Abkürzung, und wieder maritim. "D.O.R." ist die Abkürzung für die Deutsche Ozean-Reederei. Fast alle Briefe werden heutzutage mit dem Flugzeug transportiert. Nicht nur die Philatelisten suchen Exoten. "D.O.R." ist die Abkürzung für "Deutsche Ozean-Reederei", und wenn Sie so einen Stempel vorfinden auf einem Kuvert, dann ist der Brief nicht mit dem Flugzeug transportiert worden, sondern mit einem U-Boot. Meist werden solche Stempel als Werbegag eingesetzt.

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D.S.

Artikel im Forum vom 19.08.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: D.S. "D.S." ist eine sehr amtlich klingende Abkürzung, und zwar für "Dienstsache". "D.S." ist für Beamte. Vor allem wird es benutzt in der Zeit, als noch keine Briefmarken benutzt wurden. Falls aber der Beamte einem anderen Beamten eine Botschaft schickte, dann musste er kein Porto benutzen. Der Beamte konnte mit dem Vermerk "D.S.", also "Dienstsache", die Botschaft kostenlos befördern lassen.

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