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EMBMV: Wissen über die Philatelie A.

Briefmarken ArchivHier eine Übersicht über Wissen der Philatelie. Die Themen wurde vom Forummitglied @hbss unter dem Buchstaben 'A' zusammen getragen und sind nach Datum des Themas sortiert. Im Forum kann nach bestimmten Themen gesucht werden.

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Album bei Briefmarken

Artikel im Forum vom 16.04.2015, Autor @hbss:
Alben bei Briefmarken Ein Album ist eine Art von Buch, bei denen die Seiten Sammelbehälter für Briefmarken ist. Jeder Briefmarkenfreund hat ein Regal voll mit diesen Alben. Sortiert werden die Marken nach Geschmack. So kann der Sammler nach Motiven einsortieren, also ein Album hat nur Briefmarken mit dem Motiv Münzen. Oder ich sortiere die Marken ein nach Jahrgang, so hat ein Album alle gesammelten Marken des Jahres 2013 in sich. Oder ich sortiere die Marken nach Wert ein und stelle die teuren Marken nach vorn und die billigen Briefmarken kommen nach hinten. Sinnvoll aber und das tun die meisten Sammler auch werden Marken in Briefmarkenalben nach Herkunftsland und Erscheinungsdatum sortiert. Diese Methode hat neben der Systematik noch weitere Vorteile. Denn wenn ich zum Beispiel einfach so Marken in ein Album stecke aus mit dem Thema Krokodile und dann werden es immer mehr Marken mit dem Motiv Krokodile. Wer so einsortiert muss wohl alle Woche alle seine Alben umgestalten, denn es finden sich mehr Marken mit dem Motiv Brücke als mit dem Motiv Krokodil. Deswegen sortieren sie ihre Marken chronolitisch ein, nach Herkunftsland sortiert. Für jede Marke werden Sie drei Plätze brauchen: ungebraucht gestempelt Doubletten. Warum braucht ein Sammler unbedingt ein Album? Zum Tauschen. Egal ob auf dem Schulhof oder im Briefmarkenclub, immer ist das Album dabei, damit Interessenten schnell meine Doubletten finden können und der Tausch dann schnell und unkompliziert verläuft. Deswegen auf viele Dinge beim Kauf von Briefmarken achten bitte: Grösse ist entscheidend, denn ein zu kleines Album macht Ärger. Es gibt verschiedene Techniken, die das Einstecken ermöglichen. Das im Laden testen, denn es gibt schlechte Alben, die sogar die Zacken oder Gummierung von Marken angreifen. Gerade wegen den Zacken sollte immer eine Briefmarke ihre Wohnung in einem Album finden. Die ersten Alben nutzten die alten Römer. Damals wurden die Alben genutzt, um Informationen weiterzugeben und zu bündeln. Diese Aufgabe erfüllt auch heute noch das Briefmarkenalbum aber auch das Musikalbum. Wer es sich leisten kann, der nimmt ein Album, wo die Marken schon eingedruckt sind. So ist beim Album Deutschland 2014 der Hintergrund bedruckt. Dort sind die Motive der deutschen Briefmarken zu finden. Der Sammler muss also nur noch die Marken an ihren vorgesehenen Platz bringen und muss sich keinen einzigen Gedanken um den Sortieralgorithmus machen.

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Andreaskreuz bei Briefmarken

Artikel im Forum vom 16.04.2015, Autor @hbss:
Andreaskreuz bei Briefmarken Der Begriff Andreaskreuz kommt aus der Kirchengeschichte und bezieht sich auf den heiligen Andreas. Allerdings gibt es auch im Strassenverkehr ein Andreaskreuz. So ist so ein Andreaskreuz an jedem Bahnübergang zu finden. In der Philatelie ist das Andreaskreuz ein besonderes Kennzeichen beim Druck von Briefmarken. So gab es die ersten Marken mit dem Andreaskreuz in Österrreich im 19. Jahrhundert. Und so ist das Andreaskreuz ganz einfach enstanden. Denn die Marken wurden auf Bögen gedruckt und damit die Bögen auch alle Felder benutzen konnten, mussten einige Felder ungültig gemacht werden. Das wurde mit einem X oder mit dem Andreaskreuz durchgeführt. Denn wenn man einfach das Papier leergelassen hätte, dann hätte Fäscher das Papier für falsche Briefmarken genutzt. So wurde praktisch der Rest vom Bogen durch das Andreaskreuz ungültig gemacht. Bei Sammlern sind die Bögen sehr begehrt und werden auch hohe Preise dafür bezahlt. Auch die Bundespost hat mit dem Andreaskreuz Geld gespart. Denn auch hier wurden mit einem ähnlichen Trick, Fälschungen verhindert und Briefverkehr erleichtert. Da damals die Andreaskreuze keine Briefmarken selbst waren, sind sie fast alle verloren gegangen, weil weggeworfen. Aber weil das Kreuz auch gummiert war, wurden viele Kreuze zum Zukleben von Kuverts genutzt. So kann der Sammler doch mal immer wieder ein Andreaskreuz finden, einen ganzen Bogen zu finden, das würde den Einzug auf die Titelseite Ihrer Tageszeitung schaffen.

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Aptierte Stempel bei Briefmarken

Artikel im Forum vom 16.04.2015, Autor @hbss:
Aptierte Stempel bei Briefmarken Jeder Briefmarkenfreund studiert wenn die Kuverts ihm vom Briefträger am Morgen gebracht werden nicht nur die Marke, sondern auch den Stempel. Denn für den Philatelisten ist auch der Stempel ein Sammelgrund. Denn allein Sonderstempel oder Ersttagsstempel sind sehr gesucht bei Philatelisten. Und so gibt es eine Stempelart, die besonders beliebt ist bei Briefmarkensammlern: Der aptierte Stempel. Als der Weltkrieg vorbei war, das Land war arm, wurde gespart, wo es nur möglich war. Und so hat die Post die alten Stempel der Reichspost genommen und sie modifiziert für die Nutzung in der Bundesrepublik Deutschland. Und so gibt es nach fast allen Krisen in der Weltgeschichte auch aptierte Stempel. Denn die Briefmarke ist weltweit bekannt und das schon seit mehr als 100 Jahren. Das Dokument hat natürlich seinen Wert in der Seltenheit. Und so hat kaum ein Mensch Zeit und Nerven nach einem Krieg Briefmarken zu sammeln oder speziell nach aptierten Stempeln zu suchen. Deswegen sind diese Ausgaben auch so selten und so teuer. Denn wenn damals in Wien oder Würzburg mit den einfachsten Mitteln ein Stempel zusammengeschustert worden ist nach dem Zweiten Weltkrieg, der Philatelist kann das heute noch in seinem Album nachvollziehen. So ist fast schon ein Sammelgebiet entstanden mit aptierten Stempeln aus der Zeit der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Damals wurden die Postleitzahlen eingeführt und dafür musste natürlich die Deutsche Bundespost alle Stempel im Land und in Berlin umarbeiten.

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Ätztiefdruck bei Briefmarken

Artikel im Forum vom 06.05.2015, Autor @hbss:
Ätztiefdruck bei Briefmarken Unter Fachleuten gilt die Schweiz als das beste Sammelgebiet füŕ Briefmarken. Egal ob Marken von heute oder aus der Vergangenheit, die Schweiz ist ein Paradies für Philatelisten. So ist es einmalig, eventuell gibt es das noch woanders, aber am schönsten in der Schweiz. Ätztiefdruck oder Rastertiefdruck oder Rakeltiefdruck ist ein spezielles Druckverfahren. Das Motiv wird über ein Fotoverfahren auf Kupfer gebracht. Vorher wurde das Kupfer bearbeitet mit Harz und Asphalt. Durch Pigmentpapier wird dann das Motiv in das Kupfer eingeätzt. Wie erkennt ein Sammler, wenn er eine Marke nicht kennt, mit welchem Druckverfahren das Wertzeichen hergestellt worden ist. Bevor die Schweiz auf das Ätztiefdruck umgestellt hat, waren die Marken von der Farbe her langweilig. Das neue Verfahren konnte mehrere Farben problemlos auf die kleinen Wertzeichen übertragen. Und so sind die Briefmarken aus der Schweiz nach dem Jahr 1937 farbiger als ihre Vorgänger. Auch brachte das neue Verfahren eine Perfektion beim Druck, es gibt kaum noch Fehldrucke. Das wird allerdings die Sammler nicht so begeistern, weil Fehldrucke ja gesucht sind. Aber dafür hat die Schweiz noch eine Spezialität in Bezug auf Helvetia Briefmarken und den fantastischen Ätztiefdruck: Marken wurden in der Schweiz auch auf Nichtpapier gedruckt. Es gibt Briefmarken ohne Papier, der Wert wurde auf Holz oder Stoff gedruckt und es gibt auch Marken mit Schokoladenaroman. Der Sinn der Pr in der Schweiz ist und war, Freunde der Philatelie zu gewinnen und das ist der Schweiz auch immer schon gelungen, auch schon im Mittelalter.

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Aufdruck bei Briefmarken macht neue Marken

Artikel im Forum vom 05.05.2015, Autor @hbss:
Aufdruck bei Briefmarken Was ist ein Aufdruck? Beim Aufdruck wird eine alte Briefmarke genommen und es wird eine neue Marke daraus gemacht. Bekannt sind die deutschen Briefmarken der Inflation. So war die Briefmarke von heute in einer Woche wertlos. So hat die Post mit einem Aufdruck die Briefmarke wertvoller gemacht. Und so gibt es mehrere Gründe, warum ein Postministerium Aufdrucke anfertigen lässt. So wurde durch einen Aufdruck schon der Wert oder die Währung geändert. Und natürlich wurde ein Aufdruck auch angebracht, wenn die Regierung gewechselt hat. Fast immer wird der Aufdruck in schwarz angefertigt. Aber es gibt den Aufdruck auch in anderen Farben. In den letzten Jahren werden kaum noch Briefmarken mit einem Aufdruck benutzt. Da jeder Bürger zuhause einen Farbkopierer hat, dann würden nur noch Briefmarken gefälscht auf Briefe kommen. Es wurden aber auch schon Briefmarken mit einem Aufdruck versehen, um ihren Sammlerwert zu steigern. Und da auch die Postämter entdeckt haben, dass Briefmarken fälschbar sind, werden schon die erste Aufdrucke genutzt, die nur die Sicherheit der Briefmarken gewährleisten sollen.

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Briefmarken Bogenanordnung für Sammler wichtig

Artikel im Forum vom 18.07.2015, Autor @hbss:
Bogenanordnung bei Briefmarken Fast immer werden Briefmarken in Bogen verkauft. Je nachdem wie groß eine Marke ist, werden Bogen mit 10 oder auch mit 100 oder auch mit 50 Briefmarken bedruckt. So ist es unter Philatelisten üblich, die Briefmarken im Bogen durch Feldangaben oder Reihenangaben zu bestimmen. So werden die Reihen, sie sind die senkrechten Linien, von links nach rechts gezählt, wie beim Lesen. Das ist bemerkenswert, weil Briefmarken nicht nur aus Deutschland kommen. Es gibt jede Menge Kulturen, die nicht von links nach rechts lesen. Deswegen wurde das alles international vereinbart. Die waagrechten Reihen im Briefmarkenbogen werden von oben nach unten gezählt. Wenn wir nun gedanklich die Briefmarken in einem Bogen nummerieren, dann wird gezählt von links oben nach rechts unten. Und zwar immer waagrecht, wie beim Lesen. So wird außerdem noch bei der Bogenanordnung unterschieden zwischen Längs- und Querformatbriefmarken. Denn hier ist einfach das Problem, dass die Bilder auch bildgerecht betrachtet werden sollen. Denn wenn eine Briefmarke im Hochformat gedruckt wird, dann ist "unten" woanders als bei einer Marke, die im Querformat bedruckt worden ist. Und nicht zu vergessen, es gibt auch Bogen mit Marken, deren Rand bedruckt worden ist.

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Briefmarken mit Bogen-Wasserzeichen abgesichert

Artikel im Forum vom 05.08.2015, Autor @hbss:
Briefmarken werden mit Bogenwasserzeichen abgesichert: Immer wieder werden Werte gefälscht. Und so bleiben weder Geldscheine noch Goldbarren noch Briefmarken von Fakern verschont. Und so hat die Post weltweit die Lösung eingeführt, Briefmarken mit Wasserzeichen abzusichern. Denn die Kosten, diese Wasserzeichen nachzudrucken also Fälschungen herzustellen, sollen teurer sein, als das was die Fälscher verdienen können. Und schon die alten Griechen haben so ihre Wertsachen abgesichert. Und eine der Sicherungen ist das Wasserzeichen quer über den ganzen Markenbogen mit seinen zum Beispiel 100 Briefmarken. Und so kann es auch sein, dass unterschiedliche Marken auf dem Bogen ein unterschiedliches Wasserzeichen haben oder auch kein Zeichen, denn der ganze Bogen wurde ja abgesichert und nicht jede Marke für sich. Natürlich gibt es auch Briefmarkenausgaben auf der Welt, die nur ein Wasserzeichen pro Marke bekommen. So gibt es seit 1840 Wasserzeichen auf Briefmarken, die vor Fälschern schützen. Und 10 Jahre später wurde das Bogenwasserzeichen eingeführt. Und natürlich gibt es auch Sammler auf der Welt, die in Ihrer Sammlung vor allem Wert auf die Wasserzeichen legen und vor allem dann die ganzen Bögen sammeln, postfrisch natürlich. Und das ist ja auch ein optischer Blickfang, auf der Rückseite der Marke noch ein Kunstwerk in Wasserzeichenform, das den Wert sichert.

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Briefmarken passen sicher in Blister

Artikel im Forum vom 03.07.2015, Autor @hbss:
Briefmarken passen sicher in Blister Marken und Münzen sind sehr empfindlich. Und Briefmarken verlieren an Wert, wenn sie einen Schaden erleiden, wenn eine Ecke zum Beispiel verloren geht. Deswegen hat die Industrie den Blister erfunden. Und zwar werden Produkte wie Briefmarken in eine Plastikhülle verpackt. Und dann kann der Besitzer sein Objekt bewundern und muss sich keine Sorgen machen wegen Wertverlust durch Beschädigung. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Blister zu verschliessen. So gibt es Schweissverpackungen oder aber auch Blister als Heftverpackung. Und damit das ganze Objekt noch besser optisch rüberkommt, lässt sich auch problemlos ein Hintergrund mit in den Blister setzen. Dort können zum Beispiel Informationen über die Briefmarke aufgedruckt werden. Und es gibt noch einen Vorteil für das Blistersystem. Wenn zum Beispiel die Blister mit Löchern versehen werden, dann kann man den Blister aufhängen, ohne die Briefmarke zu verletzen. Und natürlich ist Blister eine ideale Möglichkeit zum Versand. Denn Briefmarken eingepackt in Blister erreichen so gut wie sicher auch per Post den Empfänger und bleiben auf dem Postweg auch mit dem Flugzeug unbeschädigt.

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Bund Philatelistischer Prüfer e.V.

Artikel im Forum vom 06.08.2015, Autor @hbss:
BPP Bund Philatelistischer Prüfer e.V. wurde 1957 und der Name des Vereins ist selbsterklärend. Und der Verein hat sich etwas verändert, aber das Anliegen ist gleich. So schauen wir doch mal in die Geschichte von dem Verein und wir werden erstaunliches finden. So wurde zwar der Verein in den sechziger Jahren in der Bundesrepublik Deutschland aufgebaut, aber es waren auch Aktive der DDR dabei. So war der Sitz vom Verein nach Düsseldorf gelegt worden und so werden vor allem Marken aus Mitteleuropa geprüft. Der Verein baut seine Leistungen immer weiter aus und so sind auch vereidigte Sachverständige aktiv für den Verein. Wer sich mit Briefmarken nicht auskennt, der wird sich wundern, warum wegen einem Sammelgebiet so ein grosser Aufwand betrieben wird. Das ist, weil Marken oft mehr wert sind als Geldscheine und Aktien und so muss natürlich auch immer die Echtheit garantiert werden. Und das war auch der Grund für die Gründung von dem Verein. Heute sind mehr als 100 Prüfer aktiv und wer professionell mit Briefmarken einsteigen will, der wird sich vom BPP ev sich sicher oft Hilfe holen. Denn der Verein prüft jedes Jahr mehr als 10 000 Objekte.

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Der Block die Königin der Briefmarken

Artikel im Forum vom 03.07.2015, Autor @hbss:
Der Block die Königin der Briefmarken Jeder Briefmarkensammler bekommt große Augen, wenn er am Morgen im Briefkasten einen Brief findet, der mit einem Block freigemacht worden ist. Normalerweise sind Marken in Bogen zu kaufen. Zum Beispiel sind 100 Marken a 10 Cent in einem Bogen und alle Marken sehen gleich aus. Ein Briefmarkenblock besteht aus mehreren unterschiedlichen Briefmarken. Und oft ist noch ein Rahmen dabei. Und Briefmarkenblocks sind sehr selten und auch viel wertvoller als normale Briefmarken, im Regelfall. Der größte Briefmarkenblock ist fast DIN A 4 groß und ist vor vielen Jahren in Deutschland erschienen. Es werden auch Blocks von den Postämtern verkauft, die teurer sind als der Wert der Marken. Für die Post ist das ein gutes Geschäft. Denn fast immer kaufen Philatelisten alle Briefmarkenblocks weltweit auf, oft schon am ersten Verkaufstag, und dann kommen die Blocks in Alben. Und die Post muss nicht mal Briefe transportieren, aber die Post hat verdient.

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Fans von Briefmarken schwärmen von Blauen Mauritius

Artikel im Forum vom 02.07.2015, Autor @hbss:
Alle Fans von Briefmarken schwärmen von der Blauen Mauritius. Was verbirgt sich dahinter? Die Blaue Mauritius ist der Inbegriff der besonderen Briefmarke. So gibt es in vielen Krimis oder auch in Romanen einen Diebstahl auf eine fiktive Blaue Mauritius. Die Blaue Mauritius ist eine seltene Briefmarke, von der es nur noch 12 Exemplare weltweit gibt. Ursprünglich waren es einmal 500 Briefmarken gewesen, also ist nicht damit zu rechnen, dass überhaupt noch viele Briefmarken von der Ausgabe Blaue Mauritius gefunden werden können. Die sogenannte Schwester der Blauen Mauritius ist die Rote Mauritius. Von ihr gibt es auch nur noch 15 Exemplare weltweit. Mauritius war damals eine Kolonie der Briten. Und Mauritius ist weit weg von Europa. So war es etwas Besonderes, Post von so weit weg zu bekommen. Und dazu sind die Briefmarken sehr alt, wer weiss, welche Reisen und Abenteuer sie schon hinter sich haben. Und ihre Reise wohl nach Europa fand ganz bestimmt auch nicht mit einem Düsenflugzeug statt und was mag wohl in dem frankierten Brief damals gestanden haben?

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Info: Ausstellungen über Briefmarken

Artikel im Forum vom 16.05.2015, Autor @hbss:
Info: Ausstellungen über Briefmarken Jeder Philatelist wird einmal im Jahr oder öfter eine Briefmarkenausstellung besuchen oder eine Messe. Es geht natürlich auch um die Marken und was es Neues in der Welt der Philatelie gibt. Aber viel wichtiger auf Briefmarkenausstellungen ist der Tausch von Erfahrungen und Marken. Denn hier werden mehr Marken getauscht als bei den Sitzungen der Philatelisten im Verein vor Ort. Und als Rat an den Philatelisten gebe ich meine Erfahrungen weiter: Je weiter weg die Briefmarkenausstellung ist, zum Beispiel in Bern oder Wien, desto interessanter sind die Objekte. Denn gerade im Briefmarkenbereich ist alles sehr subjektiv. Und so werden Sie vor allem neue Sammelgebiete entdecken, wenn Sie Ihr Haus verlassen und schauen, was andere Philatelisten in den Alben haben. Natürlich ist das Album bei solchen Reisen dabei, denn Marken sammeln heißt ja, Horizont erweitern. Zu empfehlen sind vor allem die Messen und Ausstellungen in der Schweiz. Das liegt auch daran, dass die Schweiz ein interessantes Sammelgebiet ist und eine lange Geschichte hat. Und natürlich sollten Sie nicht vergessen, Ihre Marken also die Höhepunkte, einer Ausstellung anzubieten und dort sich dem neugierigen Publikum für Diskussionen zu stellen. Und da sollte ich auch noch erwähnen. Fast jede Ausstellung bringt auch einen Katalog heraus, den Sie kaufen sollten. Denn über solche Kataloge werden Sie schneller einen Überblick über die Briefmarkenwelt erhalten als beim Studium vom Michel.

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Info: Automatenmarken bei Briefmarken

Artikel im Forum vom 16.05.2015, Autor @hbss:
Info: Automatenmarken bei Briefmarken Jeder Sammler ärgert sich über Kuverts mit Freistempler oder aber mit Automatenmarken. Es gibt zwar auch interessante Automatenmarken auf dem Markt, das ist aber selten. Das ist vor allem daran, dass Automatenmarken eine sehr hohe Auflage haben. Im Gegensatz zu den sonstigen Briefmarken, die der Kunde am Postschalter kauft oder kaufte, werden Automatenbriefmarken von einer Maschine beim Kauf bedruckt. Und ist überraschend, solche Marken gibt es erst seit 1969. Dort wurden sie in Frankreich auf den Markt gebracht und die Deutsche Post folgte erst im Jahr 1981. Der Beschluss für die Gültigkeit kam erst 1984, aber inzwischen wird es wohl weltweit auch Automatenmarken geben. Allerdings sind Maschinen schon länger für Postämter tätig. Schon im Jahr 1911 hat die Schweiz die ersten normalen Briefmarken über Automaten verkauft. Bis heute gibt es in Deutschland acht Motive für die Automatenbriefmarke. Und es gibt inzwischen, nicht nur in Deutschland, Automatenbriefmarken mit Gummierung und auch selbstklebend.

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Info: Balkenstempel Post Braunschweig

Artikel im Forum vom 16.05.2015, Autor @hbss:
Info: Balkenstempel Post Braunschweig So seltsam der Name auch klingt, es verbirgt sich dahinter eine Seltenheit. Denn der Balkenstempel wurde nur benutzt von der Post Braunschweig. Jenes Postamt nutzte den Rosgitterstempel und den Balkenstempel zur Entwertung. Und dicke Striche als Stempel sind jener berühmte Balken. So wurde der Stempel im 19. Jahrhundert nur benutzt. Weil es heute keine Stadtstaaten mehr in Deutschland gibt sondern nur noch Deutschland selbst, sind Marken aus der Zeit vor Gründung des Deutschen Reiches sehr wertvoll. Nicht nur die Marken unterscheiden sich von Fürstentum zu Fürstentum, sondern auch die Stempel. Und so gilt der Balkenstempel aus Braunschweig als besonders gesucht. Aufgefallen ist mir, dass von jener Sorte viele Fälschungen bei Auktionen unterwegs sind. Auch das unterstreicht den besonderen Wert jener Stempelart. Und gerade habe ich bei einer Auktion nachgeschaut, eine Marke aus Braunschweig auf Briefkuvert mit dem Balkenstempel wurde da für 30000 Euro weiterverkauft.

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Infos über Briefmarken-Auktionen

Artikel im Forum vom 16.05.2015, Autor @hbss:
Infos über Briefmarken-Auktionen Briefmarken werden normalerweise nicht im Geschäft gekauft, sondern auf Auktionen. Nur kleine Marken, die nicht viel wert sind, werden über das Internet gehandelt oder im Laden gekauft. Aber alle wertvollen Marken oder Ersttagsbriefe sind nur über Auktionen zu bekommen. Und natürlich ist es auch umgekehrt. Wer Briefmarken verkaufen will, entweder so oder weil er Doubletten loswerden will, der wendet sich an einen Auktionator. Das hat viele Vorteile. Ich selbst habe bei Auktionen das Zehnfache oder mehr herausgeholt durch den Verkauf von Marken als wenn ich sie im Internet angeboten hätte oder einem Briefmarkenhändler verkauft hätte. Das ist zwar unlogisch, denn vor allem Briefmarkenhändler kaufen selbst auf Auktionen ein. Und der zweite Vorteil: Beim Vorgespräch sortiert der Auktionator zusammen mit dem Verkäufer die Alben und Marken. Und das ist wichtig. Denn allein die Zusammenstellung der Gebote entscheidet über den Preis. Denn der Auktionator weiß, was die Händler suchen und stellt die Marken so zusammen, dass auch eifrig geboten wird. Und wie sonst auch in der Geschäftswelt gibt es engagierte Auktionatoren und Schlafmützen. Deswegen besuchen Sie ein paar Sitzungen von Briefmarkenvereinen, dann werden Sie die Tipps bekommen, wann, auch das ist wichtig, und wo Marken angeboten werden sollten. Natürlich will die Auktion auch verdienen. Deswegen ziehen Sie ca. 30% vom geplanten Erlös ab, denn Sie werden nicht den Zuschlag bekommen, sondern erst wird die Auktion finanziert und der Rest wird auf Ihr Girokonto überwiesen.

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Mit Benzinbad Wasserzeichen erkennen

Artikel im Forum vom 25.06.2015, Autor @hbss:
Mit Benzinbad Wasserzeichen erkennen Ein Sicherheitsmerkmal auf Briefmarken ist das Wasserzeichen. Da es bei den Briefmarken oft um Wertpapiere geht, gibt es leider auch viele Fälscher. Deswegen wird der Sammler bei wertvollen Marken auch das Wasserzeichen überprüfen. Und das geht einfach mit einem Benzinbad. Wichtig ist für diese Aktion, reines Benzin zu benutzen. Denn sonst würde die Marke beschädigt werden. Besorgen Sie sich also das Benzin in einer Apotheke und nicht an der Tankstelle. Wir füllen eine kleine schwarze Plastikschale mit Benzin und legen die Briefmarke hinein mit dem Bild nach unten. Nun kann das Wasserzeichen leicht erkannt werden. Bei dieser Arbeit sollten Sie sehr vorsichtig sein, denn Benzin ist für den Menschen hochgiftig. Und achten Sie darauf, ob die Briefmarken mit benzinlöslicher Farbe gedruckt worden sind. Diesen Hinweis finden Sie in jedem guten Briefmarkenkatalog. Natürlich ist das Benzinbad ein Klassiker bei den Philatelisten. Aber inzwischen gibt es elegantere Möglichkeiten, das Wasserzeichen auch ohne Benzin zu erkennen.

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Was ist ein Brief?

Artikel im Forum vom 08.08.2015, Autor @hbss:
Brief Was ist ein Brief, der der Marke den Namen gab. So gibt es zwar Briefe, aber wohl hat sich kein Sammler Gedanken gemacht, was ein Brief ist und was das Wort Brief bedeutet. Und wenn wir uns mal überlegen, was jeden Tag im Briefkasten liegt: Rechnung, Auftrag, Protokoll und Bericht als Liebesbrief. Seit dem alten Babylon gibt es die Post oder das Briefwesen und auch im Ägypten zur Zeit der Pyramiden wurde korrespondiert. Und der erste Boom kam mit den Griechen. Nachdem das damalige Athen so gut wie ganz Asien und Europa besass, inklusive Ägypten und auch Babylon, ist leicht zu verstehen, warum ein Postwesen Einzug hielt. Natürlich wurden damals nicht mit Seidenpapier und Tinte Memoiren verfasst oder verschickt, die ersten Briefe wurden in Stein gehauen. Und was ist der Sinn von Briefen und von der Post auch heute noch? Denn im wahrsten Sinn des Wortes geleitet auch heute noch der Staat die Briefe indem er die Frankatur organisiert. Und so sind Briefe heute noch einfach Befehle vom General an den Soldaten. Und so kann es Ihnen auch heute noch passieren, wenn Sie einen Brief senden und der Empfänger mag den Brief nicht, dann wirft er ihn ungelesen in den Papierkorb. Und genau deswegen wurde der Brief erfunden, denn im Sprachdialog wäre das gar nicht möglich.

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Was sind Abarten bei Briefmarken?

Artikel im Forum vom 18.03.2015, Autor @hbss:
Abarten bei Briefmarken: Was ist eine Abart in der Philatelie? Auf der einen Seite macht eine Abart der Druckerei und der auch der Regierung Ärger. Manchmal gelangen diese Exemplare gar nicht in den Handel und werden nach dem Druck vernichtet. Aber auch immer werden solche Abarten gestohlen und dann in den Handel gebracht. Und interessanterweise sind solche Ausgaben bei Sammlern sehr begehrt. Wer mal Briefmarkenauktionen besucht, der wird live erleben, wieviel höher der Zuschlag bei diesen Fehlermarken ist. So wird auch jeder Sammler egal ob auf einem Flohmarkt oder beim Sammlertreffen sofort wach werden, wenn er er bei einer Marke eine Unregelmäsigkeit erkennt. Aber nicht jede Briefmarke, die von der Darstellung im Michel abweicht ist eine Abart. Und so wird der Philatelist erstmal schauen, ist es eine echte Abart, oder ein Fehldruck oder ein Plattenfehler? Und so ist die Druckzufälligkeit gar nichts wert oder nur so viel wert wie die normale Briefmarke. Falls es sich aber um eine echte Abart handelt, dann wird die Marke auch viel wert sein. der Laie wird aber mit einem guten Katalog auch zurechtkommen. Denn dort sind auch alle Abarten zu finden. Wenn also die Briefmarke einen Fehler hat und diese Marke eine Abart ist, dann ist das auch in jedem guten Katalog vermerkt, auch mit dem Wert. Wie sehen denn echte Abarten aus, die auch wertvoll sind und von vielen Sammlern auch teuer bezahlt werden. Ein bekanntes Beispiel ist, wenn das Bild verkehrt herum eingedruckt worden ist. Der Text ist richtig eingesetzt, aber das Motiv in der Mitte steht auf dem Kopf. Bekannt sind die Wasserzeichenfehler und jene sind auch relativ oft verbreitet unter den Marken. Auch weit verbreitet sind Doppeldrucke. Sie sind zwar nicht sehr schön, aber oft wertvoll. Die für mich schönste Abart und die auch sich spektakulär einrahmen lässt ist der falsche gezahnte Block. Allein die Muster der falschen Zahnreihen sind oft interessant.

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Was verbirgt sich hinter dem Bund Deutscher Philatelisten e.V.

Artikel im Forum vom 17.06.2015, Autor @hbss:
BDPH Bund Deutscher Philatelisten e.V. Was verbirgt sich hinter dem Bund Deutscher Philatelisten e.V. und warum lohnt es sich, Mitglied zu sein? Was ist der wichtigste Impuls für ein Briefmarkensammlerherz? Eine Lücke zu Schließen in der Sammlung. Und wo finden wir alles über Messen und Treffpunkte und Vereine vor Ort und deren Veranstaltungen? Als Mitglied vom Bund Deutscher Philatelisten e.V. gibt es diese Infos und noch viel mehr als Unterstützung. Denn so toll ist es, auf einer Ausstellung vom Briefmarkenverein im Nachbarort endlich die fehlende auch noch billige Marke zu Vervollständigung von einem Satz zu finden. Und der Verkaufssammler hatte kein Interesse an der Marke, weil ihm ja so gut wie der gesamte Restsatz fehlte. Und genau diese Ereignisse lohnen die Mitgliedschaft. Briefmarkensammeln ist so populär, dass es im Deutschen Reich organsiert worden ist und in allen Kriegs- und Nachkriegsphasen. Und wenn wir nun mal blättern würden unter der Seite von Bund Deutscher Philatelisten e.V., dann finden wir: Forschung. Und das sollte uns doch als Briefmarkensammler interessieren: Was und wo wird in der Philatelie erforscht?

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Wo ist alles über Briefmarken zu finden in Deutschland?

Artikel im Forum vom 01.07.2015, Autor @hbss:
Wo ist alles über Briefmarken zu finden in Deutschland? In der Bibliothek! Die grösste Bibliothek für Philatelisten ist in München zu finden. Ausserdem gibt es in Deutschland noch zwei weitere Bibliotheken für Briefmarkenfreunde: In Berlin und in Frankfurt. Briefmarken sind Dokumente. Und Dokumente werden archiviert und bewertet. Und damit hat jeder Briefmarkensammler in Deutschland auch jeden Tag zu tun. Und der einfachste Weg, sich über Briefmarken zu informieren, ist über Bücher. Fachliteratur ist immer noch sehr teuer und so lohnt sich der Besuch einer Bibliothek. Und Sie werden dort alle Informationen, vor allem in München, über Briefmarken finden. Natürlich auch jede Menge Fachzeitschriften oder auch Originale sind zu finden. Und was den Reiz der Bibliothek ausmacht: Sie werden dort rund um die Uhr Briefmarkenfreunde finden, zum Tauschen und zum Informieren. Und wenn Sie in der Bibliothek sind, dann bewundern Sie vor allem die alten Werke. Interessant sind vor allem die Postverordnungen von Bayern. Hier ist die ganze Problematik der EU schon zu erkennen.

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