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EMBMV: Lexikon über die Philatelie G. Start 80

Briefmarken ArchivHier eine Übersicht über Wissen der Philatelie G als Lexikon für Briefmarken-Sammler. Die Themen wurde vom Forummitglied @hbss unter dem Buchstaben 'F' zusammen getragen und sind nach Datum des Themas sortiert, weitere werden folgen. Im Forum kann nach bestimmten Themen gesucht werden.

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Gelegenheitsausgabe

Artikel im Forum vom 21.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gelegenheitsausgabe: In der Welt der Philatelie benutzte man früher das Wort "Gelegenheitsausgabe". Heute wird der Begriff nicht mehr genutzt. Heute sagt man "Sondermarke". Damals sagte man, wenn zu einer Messe eine neue Briefmarke erschien: Gelegenheitsausgabe.

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Gelegenheitsstempel

Artikel im Forum vom 22.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gelegenheitsstempel: Morgens plündert jeder Bürger seinen Briefkasten. Und im Gegensatz zum Handynutzer, der pausenlos guckt, ob SMS für ihn gekommen sind, man hat ja nichts davon. Dagegen der Philatelist findet jeden Morgen Schätze. Zwar sind fast alle Briefmarken und Stempel identisch und langweilig, aber jeden Tag ist ein Stück Kuchen auch dabei. Zum Beispiel ein Sonderstempel. Früher hat man zum Sonderstempel Gelegenheitsstempel gesagt. Weil nur zur Gelegenheit, zum Beispiel Weihnachten, er benutzt worden ist.

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Gemachter Brief / gemachte Briefe

Artikel im Forum vom 22.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: gemachter Brief: Was versteht der Philatelist unter einem "gemachten Brief". Das ist ein Fake. Wir alle wissen, Goldbarren und Münzen und Briefmarken, Geldscheine und Verträge werden auch gefälscht. Und solche Fälschungen, wie zum Beispiel ein selbst erzeugter Brief, das wird "gemachter Brief" genannt. Fakes werden auch "gemachter Brief genannt". Da das diffizil ist, hier noch ein Extraabsatz. Leider sehr beliebt ist bei Briefen, Teile auszutauschen. Gerade aus Spanien, aus dem letzten Jahrhundert, vor allem zu den Kriegszeiten, wurden viel "gemachte Briefe" erzeugt. Indem man Stempel oder Marken austauschte, Datum hinzufügte, oder ein Datum entfernte. Fast gibt es eine Welle von Fälschungen in Bezug auf "gemachter Brief" aus Spanien. Es ist zwar nett, aber übel - eine Spezialität des "gemachten Briefes", übel aber wird gemacht, wenn der Philatelist Briefe an sich selbst schickt, auch als Einschreiben. Denn sowas verletzt den echten Sammler. Denn wenn jemand Briefe sammelt, die werden ja auch mal 500 Jahre alt, dann muss das so sein, damit es spannend wird, dass der Brief ordentlich von einem Menschen zum anderen gelaufen ist. Wichtig ist für Sie, dass Sie sich durch "gemachte Briefe" von Sammlern an sich selbst nicht abgezockt werden. Spätestens bei der Auktion würden Sie eine Blamage erleben.

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Gemachtes Briefstück

Artikel im Forum vom 22.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gemachtes Briefstück: Unter einem "gemachten Briefstück" versteht der Philatelist, wenn Teile eines Briefes gefälscht sind. Zum Beispiel, der Stempel ist falsch.

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Gemeindebehörden-Dienstmarke

Artikel im Forum vom 23.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gemeindebehörden-Dienstmarke: Gemeindebehörden-Dienstmarken sind eigentlich keine Briefmarken. Das muss Sie aber nicht hindern, diese teilweise 200 Jahre alten Dokumente zu sammeln. Besonders interessant sind Gemeindebehörden-Dienstmarken aus dem ehemaligen Ostblock.

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Gemeine

Artikel im Forum vom 23.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gemeine: Wenn der Philatelist das Wort "Gemeine" benutzt, dann meinter damit Versalien. Wissen Sie was Versalien sind, haben Sie in der Schule aufgepasst? Versalien ist der typografische Terminus aus dem gewerbesprachlichen Sprachschatz, und ist das Wort in der Zeit des materiellen Handschriftsatzes, also dem Bleisatz, entstanden. Das Wort leitet sich ab von "Vers", umkehren und wenden. Die Mutter beim Druck ist immer spiegelverkehrt.

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Gemeiner Brief

Artikel im Forum vom 23.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gemeiner Brief: Was versteht der Philatelist unter einem "gemeinen Brief"? Natürlich ist der Brief nicht gemein, aber er ist doch gemein. Also, "gemeiner Brief" bedeutet umgangssprachlich der Standardbrief, billigstes Porto, bis zu 20 Gramm. "Gemein" deswegen, weil meistens langweilige Briefmarken drauf sind.

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Gemeinschaftsausgabe

Artikel im Forum vom 23.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gemeinschaftsausgabe: Kinder sammeln gern Gemeinschaftsausgaben. In den 60er Jahren waren die Europaausgaben sehr beliebt. Der Philatelist versteht unter dem Begriff "Gemeinschaftsausgabe" wenn mehrere Postverwaltungen eine gemeinsame Briefmarke herausbringen. Zum Beispiel wenn die Post von Österreich und die Post von Deutschland eine gemeinsame Mozartmarke herausbringen würden, dann würde das "Gemeinschaftsausgabe" genannt werden. Verbreitet sind vor allem diese Ausgaben in Afrika. Wie gesagt, beliebt bei Sammlern.

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Gemischter Durchstich

Artikel im Forum vom 23.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gemischter Durchstich: Bei den Marken aus Finnland wird Ihnen vielleicht auffallen, dass die Zähnung anders aussieht. Auch in Finnland gibt es den gemischten Durchstich. Diese Methode ist etwas komplex, deswegen kann man auch in Fachbüchern exakte Durchstichmasse finden. Normalerweise wird einfach nur durchgestochen.

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Gemischter Satz

Artikel im Forum vom 24.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gemischter Satz: Es ist eine Notlösung. Aber besser als nix. Was bringt einem Briefmarkensammler wirklich grosses Geld, das wollen wir doch hier mal erwähnen? Das Maximum ist ein vollständiges Land wie zum Beispiel die DDR. Wenn Sie davon jede Marke postfrisch und gut gestempelt haben, sind Sie schon reich. Das ist wohl utopisch, aber der vollständige Satz ist auch schon ein Treffer. Aber leider schafft es nicht jeder Philatelist, einen Satz zu vervollständigen. Deswegen wird gemogelt, und so ein Satz besteht dann aus postfrischen und gestempelten Marken, weil halt nicht alle vorhanden sind. Aber auch hier gilt: wenn Sie Spass haben wollen, dann sammeln Sie Sätze. Und ein gemischter Satz ist besser als nichts, auch auf einer Briefmarkenauktion.

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Gemusterter Gummi

Artikel im Forum vom 24.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gemusterter Gummi: Gummi ist nicht immer glatt. Natürlich meinen wir den Gummi auf den Briefmarken. Auch hier gibt es Muster und Strukturen, und der aufmerksame Philatelist studiert das im Michel-Katalog. Suchen Sie einen aufregenden Gummi auf einer Briefmarke, dann schauen Sie in die Tschechoslowakei zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

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Generalkommissar

Artikel im Forum vom 24.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Generalkommissar: Was ist ein Kommissar in der Philatelie? Sein Chef ist der Generalkommissar, das ist leicht zu verstehen. Was ist die Aufgabe eines "Philateliekommissars"? Ein Kommissar ist die Verbindung zwischen einem Veranstalter für Philateliemessen und dem Aussteller der Exponate.

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Generalreglement der FIP

Artikel im Forum vom 24.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Generalreglement der FIP: Für einen Nicht-Philatelisten sind Stempel und Briefmarken nur ein Chaos. Deswegen gibt es Regeln. So gibt es ein Generalreglement der FIP, wo Richtlinien erstellt werden. Philatelisten orientieren sich dort, vor allem, wenn sie Themensammlungen anlegen. Was macht den einem Philatelisten schweisstreibende Mühe, auch wenn es Freude macht: Sortieren.

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Generalsammlung

Artikel im Forum vom 24.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Generalsammlung: So streng das Wort "General" klingt - gerade Kinder mögen die Generalsammlung. Das heisst, jede Briefmarke ist schön und sammelnswert, ist die Einstellung eines Philatelisten. Anmerkung: bis zum 1. Weltkrieg haben alle Philatelisten gedacht wie die Kinder. Das heisst, jede Sammlung war eigentlich eine Generalsammlung.

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Generalstabskartenpapier

Artikel im Forum vom 25.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Generalstabskartenpapier: Was hat eine Landkarte in der Philatelie verloren? Das selbe wie der Krieg in der Gesellschaft - eigentlich nichts. Also, es gibt Briefmarken, die auf Landkarten gedruckt wurden, weil es eben im Krieg nichts anderes gab. Sammelnswert ist es in jedem Fall.

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Geplatteter Bogen

Artikel im Forum vom 25.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt geplatteter Bogen: Fälschen ist übel. In jedem Fall ist die Toleranz zur Reparatur bei Briefmarken sehr gering. Weil ruckzuck ist es eine wertlose Fälschung. Der geplattete Bogen ist ein rekonstruierter Schalterbogen. Also, seien Sie vorsichtig, wenn Sie einen Bogen kaufen.

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Gepr.

Artikel im Forum vom 25.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gepr.: Die Abkürzung "gepr." bedeutet im Michel-Katalog, und auch sonstwo, "geprüft".

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Geprüft

Artikel im Forum vom 25.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt geprüft: Wenn Sie irgendwo, zum Beispiel auf einem Flohmarkt, als Werbung den Begriff "geprüft" sehen beim Briefmarkenhändler, dann können Sie sich nur darauf verlassen, wenn Ihnen auch das Attest beim Kauf mitgegeben wird. Denn es gibt unterschiedliche Prüfverfahren. Und "geprüft" ist kein urheberrechtlich gesicherter Begriff.

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Gerade Klappe

Artikel im Forum vom 26.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gerade Klappe: Mit der "geraden Klappe" ist der Klappenschnitt gemeint. Finden tun Sie den Begriff in der philatelistischen Fachliteratur, wenn es um Ganzsachen geht.

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Ger. Kl.

Artikel im Forum vom 25.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt ger. Kl.: "ger. Kl." ist die Abkürzung für "gerade Klappe". Genutzt wird die Abkürzung in der philatelistischen Fachliteratur bei Ganzsachen.

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