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EMBMV: Lexikon über die Philatelie G. Start 40

Briefmarken ArchivHier eine Übersicht über Wissen der Philatelie G als Lexikon für Briefmarken-Sammler. Die Themen wurde vom Forummitglied @hbss unter dem Buchstaben 'F' zusammen getragen und sind nach Datum des Themas sortiert, weitere werden folgen. Im Forum kann nach bestimmten Themen gesucht werden.

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Gebührenpflichtige Dienstsache

Artikel im Forum vom 13.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gebührenpflichtige Dienstsache: Eine gebührenpflichtige Dienstsache ist eine portopflichtige Dienstsache. Bitte beachten Sie, dass es einen Unterschied gibt zwischen Porto und Gebühren.

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Gebührenverrechnungsmarke

Artikel im Forum vom 14.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gebührenverrechnungsmarke: Briefmarken und Gebühren - was ist was? Die Gebührenverrechnungsmarke ist eine Sammelbezeichnung. Damit sind Gebührenmarken und auch die Verrechnungsmarken gemeint.

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Gebührenzettel

Artikel im Forum vom 14.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gebührenzettel: Kaum jemand wird die Gebührenzettel, abgekürzt mit GZ, sammeln, wenn Sie Briefmarken kaufen. Aber Philatelisten sammeln diese Gebührenzettel wenn sie älter werden. Besonders beliebt in Deutschland sind die Gebührenzettel aus der Weimarer Zeit. Allein durch die Inflation sind spannende Sammlerstücke entstanden.

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Gebührenzettelgeber

Artikel im Forum vom 14.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gebührenzettelgeber: Ein Automat, der Quittungen ausgibt bei der Post, ist ein Gebührenzettelgeber. So können diese Maschinen sogar kleine Rechnungen ausstellen und für den Kunden ausdrucken.

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Gebündelt

Artikel im Forum vom 14.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gebündelt: Was versteht der Philatelist unter "gebündelt"? Hier ist nicht ein Paket gemeint, es ist einfach nur ein Slangausdruck für Bündelware.

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Gedenkausgabe

Artikel im Forum vom 14.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gedenkausgabe: Selbstverständlich wird es wirklich so sein, dass jeder von uns, der eine Briefmarke sich an die Wand hängt, als erstes besonderes Jagdexemplar sich eine Gedenkmarke dazu aussucht. Gedenkausgaben sind besonders schön von der Optik. Deswegen bin ich sicher, dass viele Hobbyphilatelisten auf der Welt nur Gedenkausgaben "just for fun" sammeln. Vergessen Sie nicht - eine Briefmarke ist ein kleines Kunstwerk.

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Gedenkblatt

Artikel im Forum vom 15.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gedenkblatt: Ein Gedenkblatt ist erstmal keine offizielle Publikation. Auch ein Ersttagsbrief ist eher bunt als amtlich. Das soll aber niemanden hindern, Gedenkblätter von Ämtern und Privatstellen zu sammeln. Gedenkblatt ist ein lohnendes Sammelthema. Aber sehr anspruchsvoll. Falls Sie damit in die Elite vorstossen sollten, dann sollten Sie alte Gedenkblätter aus England und vor allem Gedenkblätter aus der DDR sammeln. Lohnend und umfangreich.

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Gedenkblock

Artikel im Forum vom 15.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gedenkblock: Ein Gedenkblock erinnert an einen berühmten Menschen. Die Post bringt einen Block heraus, der zum Beispiel an das Geburtsdatum von Mozart erinnert. Solche Gedenkblocks können sehr wertvoll werden. Allerdings gilt auch hier der Hauptgedanke der Philatelie: wertvoll werden Gedenkblocks, die jeder übersieht. Gedenkblocks, die durch die Massenmedien geistern bleiben auch Massenware.

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Gedenkheftchen

Artikel im Forum vom 15.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gedenkheftchen: Gerade in der DDR wurden Gedenkheftchen für Philatelisten herausgebracht. Allein zum Studieren lohnt es sich, dieses Material zu sammeln. Historiker werden viel Freude haben an Gedenkheftchen aus kommunistischen Staaten. Auch in Südamerika gibt es solche Sammelexemplare.

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Gedenkkarte

Artikel im Forum vom 15.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gedenkkarte: Gedenkkarten sind eigentlich nicht so bekannt. Es gibt Gedenkbriefmarken, die gern gesammelt werden. Aber wenn Mozart stirbt, werden so viele Karten ausgegeben, dass sich Gedenkkartensammeln kaum lohnt. Ausser, Sie haben besondere Stempel gefunden.

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Gedenkstättenblocks

Artikel im Forum vom 15.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gedenkstättenblocks: Der Buchenwald-Block der DDR aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts wird auch Gedenkstättenblock genannt. Damals wurden diese Marken aus der DDR benutzt, um die Wohltätigkeit anzukurbeln.

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Gedenkzudruck

Artikel im Forum vom 16.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gedenkzudruck: Ein Gedenkzudruck kann interessant sein. Selten und ungewöhnlich, aber es gibt es. Sarkastisch könnte man sagen, man kommt auf Zudruck, um Geld zu sparen. Ist aber in der Philatelie kein Problem. Und gerade diese Notausgaben können wertvoll werden.

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Gedoppelter Stempel(abschlag)

Artikel im Forum vom 16.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gedoppelter Stempel(abschlag): Schön ist es nicht - der Schmierstempel. Denn selbstverständlich macht der Postbeamte kein Kunstwerk, wenn er Briefmarken abstempelt. Deswegen ist es einfach Pech, wenn Sie morgens aus dem Briefkasten den Gedenkblock holen, vom Kumpel geschickt, und der blöde Briefträger hat einen Stempel draufgeschmiert, zum Beispiel doppelten Stempelabschlag, aus Schlampigkeit. Da kann man nichts machen, das ist einfach Pech. Auch deswegen geht der normale Philatelist zum Postschalter und lässt sich postfrische Marken sauber abstempeln. Auch das bringt Wertverlust, weil der Brief nicht echt gelaufen ist.

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Gedrittelte Marke

Artikel im Forum vom 17.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gedrittelte Marke: Was ist eine gedrittelte Marke? Eine gedrittelte Marke ist eine Sensation. Selbstverständlich ist es die Pointe, dass Sie nicht einfach eine Briefmarke in drei Teile zerteilen und dann hätten Sie eine Gedrittelte. Das ist falsch. Und damit Sie merken, es wird spannend - es gibt auch halbierte Briefmarken. Was ist begehrenswert an einer gedrittelten Briefmarke, und sammelnswert? Aus Sparsamkeitsgründen wurde eine Briefmarke in drei Teile geschnitten, weil ihr Wert das dreifache Porto war. Der Gag an dieser Aktion ist nun, dass diese Drittelmarke als Frankatur zugelassen wird. Weil das gibt es und gab es. Halbierte und gedrittelte Briefmarken als vollwertige Portoausstattung. Wichtig ist also, wenn Sie solche Sonderexemplare sammeln: die Drittelmarke muss ordentlich gelaufen sein, und nicht als Fehler. Denken Sie daran, die Leute waren damals arm, konnten nicht mit Geld um sich werfen und mussten auch mal sparsam sein.

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Gedruckter Stempel

Artikel im Forum vom 16.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gedruckter Stempel: Normalerweise wird ein Stempel aufs Papier gepresst oder geschlagen. Es gibt aber auch den gedruckten Stempel.

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Gedruckte Zähnung

Artikel im Forum vom 16.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gedruckte Zähnung: Zähnung ist normalerweise ein Loch. Beziehungsweise viele Löcher im Papier. Aber es gab auch Ausnahmen, zum Beispiel in Frankfreich, dass die Zähnung gedruckt worden ist, und nicht gestanzt. Aussergewöhnlich und sammelnswert.

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Gefälligkeitsabstempelung

Artikel im Forum vom 16.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gefälligkeitsabstempelung: Die Gefälligkeitsabstempelung ist leider sehr beliebt, und sehr bequem. Der echte Sammler würde sowas niemals tun. In seinen Alben ist nur das, was aus seinem Briefkasten kam. Und das ist in der Regel auch wertvoller und interessanter. In jedem Fall sollten Sie vorsichtig sein bei der Gefälligkeitsabstempelung, denn da gibt es jede Menge Fälschung.

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Gefälscht

Artikel im Forum vom 17.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gefälscht: Was versteht ein Philatelist unter "gefälscht"? Damit ist jede Form von Fälschung gemeint, egal ob Stempel oder Marke.

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Gefärbtes Papier

Artikel im Forum vom 17.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gefärbtes Papier: Papier ist nicht Papier. So werden Sie auf der Welt kein einziges nicht-gefärbtes Papier finden. Auch Umweltschutzpapier ist auf gewisse Weise gefärbt. Im Prinzip definiert der Philatelist gefärbtes Papier dadurch, wenn es ein- oder beidseitig mit einer Oberflächenfärbung versehen worden ist. Selbstverständlich wird Papier noch viel mehr bearbeitet, zum Beispiel auf Glanz gebracht. Bitte beachten Sie: gefärbtes Papier ist kein farbiges Papier.

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Gefasertes Papier

Artikel im Forum vom 17.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gefasertes Papier: Gefasertes Papier wird auch zur Herstellung von Briefmarken benutzt. Briefmarken aus Faserpapier sind auch sehr auffällig und selten.

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