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EMBMV: Lexikon über die Philatelie G. Start 100

Briefmarken ArchivHier eine Übersicht über Wissen der Philatelie G als Lexikon für Briefmarken-Sammler. Die Themen wurde vom Forummitglied @hbss unter dem Buchstaben 'F' zusammen getragen und sind nach Datum des Themas sortiert, weitere werden folgen. Im Forum kann nach bestimmten Themen gesucht werden.

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Gerahmter Langstempel

Artikel im Forum vom 26.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gerahmter Langstempel: Den gerahmten Langstempel gibt es eigentlich nicht. Allerdings gibt es den Begriff "gerahmter Langstempel". Gemeint ist damit, wenn es eine Schriftzeile gibt mit Rahmen. Der exakte Begriff in der Philatelie für den so genannten "gerahmten Langstempel" ist das Wort "Rechteckstempel".

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Gerdt, A.

Artikel im Forum vom 26.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gerdt, A.: Wenn Sie in einer Fachzeitschrift den Terminus "A. Gerdt" finden, dann ist das ein Pseudonym. Werden denn die Philatelisten tatsächlich von Pistolen und Messern verfolgt? Bekommen denn berühmte Philatelisten Drohfaxe wie die Redner der Mainzer Fastnacht wenn sie Witze über die AfD machen? Und in der Welt der Philatelie ist das relativ häufig, dass die Wissenschaftler und Stars sich selbst ein Pseudonym zulegen. Warum? Weil nachts um 3 dreissig Tanten und Onkels gegen die Tür treten und rufen: ich will nur kurz stören, ist das die Mauritius oder ist sie es nicht? Gerdt, A. ist das Pseudonym für Andreas Gerhauser.

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Gereinigter Brief

Artikel im Forum vom 26.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt gereinigter Brief: Ein gereinigter Brief ist nicht sauber. Hätten Sie das gedacht? Wir machen das jetzt ein wenig spannend. Ein Seuchenbrief von der Krankenstation. Selbstverständlich heisst er "gereinigt", weil er desinfiziert worden ist. Und selbstverständlich ist das ein spannendes Sammelobjekt. Gerade hier heisst es: Briefmarken nur mit Handschuhen anfassen. Und noch einmal - niemals fasst ein Philatelist eine Briefmarke mit Fingern an. Persönliche Anmerkung: in unserer Schulklasse waren wir 5 Philatelisten, und der Rest hat gelacht, wenn wir unsere Objekte mit der Pinzette anfassten. Was sagte uns der Anti-Philatelist? Zu faul um die Finger zu waschen. Im Prinzip hatten die Klassenkameraden recht, der sekündlich austretende Schweiss aus den Fingerspitzen zerstört tatsächlich wertvolle Briefmarken.

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Gerhauser, Andreas

Artikel im Forum vom 26.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gerhauser, Andreas: Im 19. Jahrhundert lebte ein berühmter Philatelist. Jahrelang hat er den Senf-Katalog erarbeitet, beziehungsweise daran mitgearbeitet. Damals war Senf das A und O. Historisch gesagt, bis ungefähr 1920 war für den normalen Philatelisten damals Senf, heute Michel. Deswegen noch der kurze Tip: als Philatelist haben Sie es einfach, Michel ist die einzige lohnenswerte Katalogalternative im Jahr 2017.

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Geriffelte Gummierung

Artikel im Forum vom 27.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt geriffelte Gummierung: Gummi ist nicht Gummi. Der Philatelist fasst, um Gummi nicht zu zerstören, Briefmarken nur mit Handschuhen an. Auch weil die Gummierung bei jeder Briefmarke anders ist. So gibt es die geriffelte Gummierung, die auch vor Fälschung schützt, weil sie schwer nachzumachen ist von einem Laien.

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Geriffeltes Papier

Artikel im Forum vom 27.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt geriffeltes Papier: Geriffeltes Papier ist im Prinzip geripptes Papier. Man kann natürlich selbstverständlich auf viele Arten Papier riffeln oder rippen. Zum Beispiel, allein die Querriffelung unterscheidet sich von der Längsriffelung. Es ist attraktiv, es zu tun, und - es macht die Marke sicherer.

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Geripptes Papier

Artikel im Forum vom 27.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt geripptes Papier: Geripptes Papier ist ein anderer Begriff für geriffeltes Papier. Die Erzeuger, Drähte, werden tatsächlich Rippen genannt. Selbstverständlich wird es wahrscheinlich unendlich viele Möglichkeiten geben, in Druckereien Papier zu rippen.

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Germania-Muster

Artikel im Forum vom 27.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Germania-Muster: Wenn Sie irgendwo als Philatelist den Begriff "Germania-Muster" hören, dann wissen Sie, dass eine bekannte Dauermarke aus dem Deutschen Reich damit gemeint ist. Anna Führing ist auf dem Bild. Im Einsatz war die Marke von 1900 bis 1922. Falls Sie Briefmarken sammeln, und mehr als drei Alben deutscher Marken haben, wird so gut wie sicher das Germania-Muster auch dabei sein. Wertvoll ist sie nicht, aber weit verbreitet. Klebte damals auf so gut wie jedem Brief.

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Germaniaring

Artikel im Forum vom 27.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Germaniaring: Im 19. Jahrhundert gab es kein Fernsehen, könnten wir sarkastisch sagen. Auch in der armen DDR gab es so gut wie keinen Konsum, könnte man sich giftig auslassen. Deswegen sammeln die Briefmarken und gründen den Germaniaring im 19. Jahrhundert, weil es so viele Philatelisten gab. Natürlich ist das falsch. Jeder Philatelist hat mit seinem Album mehr Spass als der WhatsApp-Benutzer, der auf seinem Smartphone nur Nachrichten kriegt mit: Meld Dich mal. Da wir so makaber angefangen haben - der Germaniaring, Philatelistenverband damals, hat sich auch feste geprügelt mit anderen Philatelistenvereinen damals, weil es so viele gab. Es ging so heftig zur Sache, dass viele Vereine und Verbände mit Gewalt aufgelöst worden sind. Auch der Germaniaring ist damals durch Druck von aussen aufgelöst worden. Aber machen Sie sich keine Sorgen - AEG und Osram sind auch aufgegessen worden, und wir kriegen immer noch gute AEG-Küchengeräte und helle Osrambirnen.

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Gesamtauflage

Artikel im Forum vom 28.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Gesamtauflage: Die Gesamtauflage ist ein exakter Begriff. Denn der Philatelist gibt sich nicht mit dem Begriff "Auflage" zufrieden. Denn oft gibt es eine Erstauflage, und wenn nachgedruckt wird, dann unterscheidet sich davon die Gesamtauflage.

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Geschachtelte Frankatur

Artikel im Forum vom 28.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt geschachtelte Frankatur: Wenns mal eng wird auf dem Kuvert, so viel geschrieben, dass das Normalporto nicht reicht, dann nimmt man ein paar Briefmarken und ergänzt das Porto. Und wenns eng wird, wird das halt eng zusammengestoppelt auf dem Kuvert. Und wenn dann die Briefmarken aneinander kleben wie Dachziegeln, dann spricht man von einer geschachtelten Frankatur.

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Geschachtelter Ringstempel

Artikel im Forum vom 28.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt geschachtelter Ringstempel: Stempel sind nicht Stempel. Und so sucht der Philatelist selbstverständlich den aussergewöhnlichen Stempel. Der geschachtelte Ringstempel kommt aus Russland aus dem 19. Jahrhundert. Eigentlich sieht er so aus wie die russischen Puppen, die man ineinander steckt.

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Geschäftsdrucksachenmarke

Artikel im Forum vom 28.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Geschäftsdrucksachenmarke: In der Tschechoslowakei gab es zu Beginn des 20. Jahrhunderts die so genannte Geschäftsdrucksachenmarke. Firmen, die ganz viel Post verschicken, bekamen Rabatt. Und damit der Rabatt erkenntlich ist, hat die damalige Post spezielle Marken erstellt, die nur zu diesem Zweck an bestimmte Kunden abgegeben worden sind.

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Geschäftspost

Artikel im Forum vom 28.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Geschäftspost: Geschäftspost spielt eigentlich für den Philatelisten keine Rolle. Sinnvoll ist es eigentlich für den Philatelisten was dieser Begriff bedeutet. So versteht man unter Geschäftspost in der Welt der Post zwei Sachen: die eine ist die normale, es hat nichts mit dem Brief zu tun, sondern man schaut hinein, sieht eine Rechnung oder einen Liebesbrief. Der andere Begriff "Geschäftspost" bedeutet, dass in bestimmten Ländern Firmenbriefe schneller transportiert werden als Privatbriefe.

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Geschenksendung

Artikel im Forum vom 01.03.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Geschenksendung: Die Geschenksendung kann bei der Post tatsächlich eine Geschenksendung sein. Denn es kostet kein Porto. Bevor Sie jetzt zu Ihrem Postamt rennen und jubeln - nicht jedes Postamt bietet diesen Service an.

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Geschlitzt

Artikel im Forum vom 01.03.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt geschlitzt: "geschlitzt" ist ein Fachbegriff zum Thema: Durchstich. "geschlitzt" wird eingesetzt bei langen Durchstichen. Man arbeitet dabei mit kleinen Papierbrücken. Das Ziel ist, eine bequemere Trennung.

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Geschlossene Post

Artikel im Forum vom 01.03.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt geschlossene Post: Wenn der Philatelist von "geschlossene Post" spricht, dann meint er damit die Überseepost. Und es geht so gut wie sicher um das 19. Jahrhundert. Was ist denn die geschlossene Post im Vergleich zur normalen Post im gelben Briefkasten? Früher gab es, heute auch noch, aber selten, Schiffe, die Beutel transportierten. Und der Beutel war verschlossen. Das heisst, der Reeder hat ein Paket gegen Bezahlung auf einem Schiff transportiert, unabhängig von jedem Postsystem, und unabhängig von jedem Staat.

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Geschlossener Mühlradstempel

Artikel im Forum vom 01.03.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt geschlossener Mühlradstempel: Es gibt beim Mühlradstempel den geschlossenen Mühlradstempel und den offenen Mühlradstempel. Wie unterscheiden sich die beiden? Der Mühlradstempel sieht aus wie ein chaotischer Kreis, also, ein Mühlrad, und wenn noch ein geschlossener Kreis dabei ist, dann sprechen wir von einem geschlossenen Mühlradstempel.

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Geschn.

Artikel im Forum vom 01.03.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt geschn.: "geschn." ist ganz einfach die Abkürzung für "geschnitten". Anmerkung: bevor es Zähnung gab, wurden Briefmarken geschnitten.

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Geschnitten (geschn.)

Artikel im Forum vom 02.03.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt geschnitten (geschn.): Immer schön vorsichtig wenn Sie eine Briefmarke vom Briefmarkenbogen lösen. Der Profi weiss - schnell reissen macht keine Probleme, aber mit Gefühl. Weil, Sie wissen genau, ein Zahn verletzt, und der Empfänger wird wütend sein Bierglas gegen die Wand pfeffern. Weil die Briefmarke auf seinem Brief wertlos geworden ist, wenn ein Zahn an der Marke fehlt. Früher war alles anders. Da gab es keine Zähnung. Und der Philatelist oder der Postbeamte haben mit der Schere die zusammengedruckten Marken getrennt. Deswegen werden solche Marken "geschnitten" genannt.

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