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EMBMV: Lexikon über die Philatelie F. Start 80

Briefmarken ArchivHier eine Übersicht über Wissen der Philatelie F als Lexikon für Briefmarken-Sammler. Die Themen wurde vom Forummitglied @hbss unter dem Buchstaben 'F' zusammen getragen und sind nach Datum des Themas sortiert, weitere werden folgen. Im Forum kann nach bestimmten Themen gesucht werden.

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Farbiger Prägedruck

Artikel im Forum vom 13.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt farbiger Prägedruck: Normalerweise wird die Farbe aufs Papier gedruckt. Wenn Sie ganz ganz ganz fein fühlen, dann kann man bei einer Briefmarke oder einer Zeitung die Buchstaben spüren. Wenn auch ganz minimal. Beim Prägedruck werden die Buchstaben fast herausgestochen. Fast wie ein 3D-Bild. Postämter machen das zur Werbung. Und vor allem bei Sondermarken zu einem besonderen Anlass wird der farbige Prägedruck benutzt.

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Farbiger Schutzunterdruck

Artikel im Forum vom 13.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt farbiger Schutzunterdruck: Briefmarken können gefälscht werden. Und nicht nur das Wasserzeichen, sondern auch ein farbiger Schutzunterdruck sichern die Marke ab. Der Schutzunterdruck ist ein Sicherheitsmerkmal.

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Farbiges Papier

Artikel im Forum vom 14.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt farbiges Papier: Fast immer werden Briefmarken auf weisses Papier gedruckt. Das ist nicht ganz richtig. Denn eigentlich gibt es die Farbe weiss nicht. Deswegen gibt auch jedes Land seine Briefmarken auf einem anderen Papier heraus. Aber es gibt auch richtig farbiges Papier, das für Briefmarken benutzt wird. Das kommt zwar selten vor, aber es existiert.

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Farbknitterung

Artikel im Forum vom 16.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Farbknitterung: Briefmarken sind Schätze. So wie ein Goldring oder ein Diamant oder ein Bild. Und ein Fehler ruiniert nicht nur die Optik, sondern zerstört auch den Preis. Und da Briefmarken beschädigt werden können, werden sie immer sorgfältig behandelt. Falls Sie eine Briefmarke knicken, dann wird sie so gut wie wertlos. Denn durch den Knick bricht die Farbe und führt zur Farbknitterung. Zerknäulen Sie doch mal ein Zeitungsblatt und dann holen Sie Ihr Bügeleisen und versuchen mal, vier, fünf Stunden lang die Zeitung wieder glatt zu kriegen. Das ist unmöglich.

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Farbleiste

Artikel im Forum vom 16.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Farbleiste: Am Briefmarkenbogenrand finden sich oft merkwürdige Zeichen. Diese sind zur Information, auch für den Drucker, gedacht. Farbe ist nicht Farbe. Farbpalette ist nicht Farbpalette. Und damit der Drucker weiss, nach welchem System der Bogen bedruckt worden ist, macht er sich entsprechende Notizen durch die Farbleiste.

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Farbloser Prägedruck

Artikel im Forum vom 16.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt farbloser Prägedruck: Was ist ein Prägedruck? Ein bekannter Prägedruck ist die Braille-Schrift. Sie funktioniert ohne Farben und sogar im Dunkeln. Und so gibt es auch Briefmarken. Und es gibt auch Briefmarken mit Braille-Zeichen. Und so kann eine Briefmarke mit farblosem Prägedruck hergestellt werden. Es spricht nichts dagegen, dass zum Beispiel so eine Marke im zweiten Druckvorgang koloriert wird.

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Farbnuance

Artikel im Forum vom 14.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Farbnuance: Damit sind Farbtöne gemeint. Farben sind gar nicht so einfach. Sie können Farben additiv und subtraktiv mischen. Genau so gibt es unendlich viele Farben. So wie jeder Maler seine Palette hat, so hat jedes Postamt seine Farbnuance.

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Farboxydation

Artikel im Forum vom 14.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Farboxydation: Farben sind chemische Stoffe. Nur das Gold rostet nicht. Aber Farben oxidieren, genau so wie das Eisen. Natürlich kann man auch mit Farboxydation Farben gezielt verändern, und auch mit den veränderten Farben kann man Briefmarken herstellen.

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Farbschön

Artikel im Forum vom 14.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt farbschön: Was bedeutet der Begriff "farbschön" in der Philatelie? Briefmarken verblassen, weil sie altern, durch chemische Prozesse. Und je nachdem wie gut eine Marke erhalten ist, ist sie mehr oder weniger farbschön. Gerade wenn Sie ältere Marken besitzen, zum Beispiel aus dem Deutschen Reich, dann werden Sie in Bezug auf Farbschönheit oft Abstriche machen müssen, weil halt die Marken auch sehr alt sind.

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Farbstiftentwertung

Artikel im Forum vom 14.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Farbstiftentwertung: Normalerweise werden Briefmarken mit einem Stempel entwertet. Und wenn wir jetzt zum Briefkasten gehen, werden wohl alle Briefe mit Briefmarken mit einem Stempel entwertet worden sein. Der Postbeamte darf aber mit Diagonalkreuz als der Farbstiftentwertung auch Briefmarken entwerten. Das mag der Philatelist allerdings gar nicht. Briefmarkenstempel sind immer wertvoller als Briefmarken mit Farbstiftentwertung.

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Farbstiftfleck

Artikel im Forum vom 16.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Farbstiftfleck: Ein Farbstiftfleck ist ein Fehler. Es passiert einfach. Passieren kanns beim Ablösen. Das Problem ist, das lässt sich nicht immer reparieren. Und wenn der Fleck sich ins Papier frisst, dann kann die Reinigung mit Benzin auch die Briefmarke zerstören. Deswegen - Briefmarken immer sehr sorgfältig behandeln.

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Farbtöne

Artikel im Forum vom 16.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Farbtöne: Wenn in der Philatelie von Farbtönen gesprochen wird, dann ist das anders als in der Malerei. Denn gemeint ist, wenn ein Philatelist von Farbton spricht, dass die selbe Briefmarke mit der selben Markenfarbe leichte Unterschiede in der Farbe hat. Das kann durch Nachmischen oder Wechseln der Papiersorte passieren. Wenn Sie also eine Briefmarke auf nicht-weisses Papier drucken, und die andere Marke auf weisses Papier drucken, dann ist der Farbton unterschiedlich.

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Farbtonzeichen

Artikel im Forum vom 16.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Farbtonzeichen: Wenn Sie am Briefmarkenbogen merkwürdige Codes vorfinden am Rand, dann habe diese Zeichen auch eine Bedeutung. So gibt es bunte Zeichen am Rand, und wenn man genau hinschaut, dann kann man eine Farbleiste erkennen. Diese Farbleiste wird angebracht zur Kontrolle der automatisch gesteuerten Farbzuführung. Denn Farbe ist nicht Farbe, wie jeder Fotograf weiss.

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Farbunterschied

Artikel im Forum vom 16.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Farbunterschied: Das Thema "Farbunterschied" wird Ihnen vor allem bei Dauermarken begegnen. Denn im Laufe der Jahre verändern sich die Dauermarken. Natürlich nur um minimale Nuancen. Und wenn nun die Dauermarke von der Farbe her 3 Jahre später etwas anders aussieht, dann spricht man von Farbunterschied. Oder auch von Farbtönen. Eigentlich müsste ein professioneller Philatelist Briefmarken schon an den Farben erkennen, weil keine zwei Briefmarken auf der Welt gleich sind.

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Farbverblassung

Artikel im Forum vom 16.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Farbverblassung: Der schwarze Keller ist die Heimat vom Briefmarkenalbum. Denn Briefmarken haben viele Feinde. Einer davon ist das Licht. Deswegen verblassen Zeitungen oder Fotokopien oder Briefmarken. Briefmarken aus der Zeit des Deutschen Reiches sind blasser als die Marken der Bundesrepublik Deutschland. Und damit die Marken wertvoll bleiben, werden sie im dunklen Keller oder im Tresor aufbewahrt. Denn jeder Lichtstrahl würde die Briefmarken beschädigen.

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Farb-Wertbezeichnung

Artikel im Forum vom 16.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Farb-Wertbezeichnung: Normalerweise steht auf einer Briefmarke der Preis. Ein USD oder ein Euro oder ein Pfund. Aber es gibt auch andere Formen der Briefmarke, wenn auch selten. So gab es zum Beispiel in Österreich als Zeitungsmarken im 19. Jahrhundert Marken mit Farb-Wertbezeichnung. Das heisst, auf der Marke war nicht der Preis aufgedruckt, sondern durch allein die Farbe, entweder durch das Papier oder durch den Druck, zeigt den Wert der Marke an. Schonmal aufgefallen - auch Geldscheine sind bunt.

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Faserpapier

Artikel im Forum vom 16.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Faserpapier: Fast immer nimmt die Post Standardpapier. Aber es werden auch Briefmarken hergestellt mit Spezialpapier. So gibt es das Faserpapier. Da ist zum Beispiel Seide drin. Marken mit solchem Papier gab es in den 50er Jahren in der DDR zum Beispiel. Die Pointe ist, dass dem normalen Papier Halbstoffe zugefügt werden.

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Fauststempel

Artikel im Forum vom 17.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fauststempel: Woher hat der Fauststempel seinen Namen? Erstmal - was ist der Fauststempel? Der Postbeamte hat einen Stil mit einem Kopf in der Hand. Und der Stempel ist am Kopf untergebracht. Damit wird aufs Briefpapier geschlagen. Und weil sich das wohl anhört wie wenn der Kanzler aufs Pult schlägt mit der Faust, deswegen nennt man diesen Stempel wohl Fauststempel.

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Faux

Artikel im Forum vom 17.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Faux: "Faux" ist ein französischer Begriff und heisst auf deutsch übersetzt "falsch". Die Sprache der Post ist die französische Sprache. Und übersetzt heisst "Faux" wertlos. Gemeint ist damit eine wertlose Briefmarke. Und so trägt das Prüfzeichen in Frankreich diesen Text.

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FD

Artikel im Forum vom 17.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt FD: "FD" ist die Abkürzung für zwei Begriffe aus der Philatelie. Zum einen ist es die Abkürzung für "First Day", die englische Bezeichnung für "Ersttag". Und zum zweiten steht es für den Begriff aus der deutschen Philatelie "frühestes Datum" oder ausführlich "frühestes bekanntes Gebrauchs-Datum". "FD" ist zwar eine Abkürzung wie viele andere auch mit vielen Benutzungen, aber wenn ein Philatelist Abkürzung "FD" hört, dann denkt er an "Ersttag". Gemeint ist damit, "FD", also "First Day", das kommt aus der englischen Sprache, und heisst übersetzt "erster Tag". Gemeint ist nun damit der Tag, an dem eine Briefmarke zum ersten Mal verkauft worden ist.

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