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EMBMV: Lexikon über die Philatelie F. Start 320

Briefmarken ArchivHier eine Übersicht über Wissen der Philatelie F als Lexikon für Briefmarken-Sammler. Die Themen wurde vom Forummitglied @hbss unter dem Buchstaben 'F' zusammen getragen und sind nach Datum des Themas sortiert, weitere werden folgen. Im Forum kann nach bestimmten Themen gesucht werden.

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Friedemann, Albert

Artikel im Forum vom 30.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Friedemann, Albert: Ein bedeutender deutscher Philatelist war Albert Friedemann. Er wurde 1867 geboren. Albert Friedemann also ist ein ganz berühmter Philatelist. Was ist sein Spezialgebiet? Das ist die Kolonisierung. Was ist das Spannende für einen Philatelisten, der Briefmarken sammelt aus Kolonialgebieten? Deutschland hatte einen Besitz an Kolonien, der fünfmal so gross war wie das deutsche Mutterland, und viele Deutsche fahren heute noch gern in die ehemaligen Kolonien, um dort Urlaub zu machen. Das Besondere an den Marken ist die Vermischung aus europäischer und, in diesem Fall, afrikanischer Kultur. Das ist genau so aufregend wie wenn Sie als Kind zum ersten Mal chinesisch essen gehen mit Stäbchen. Und die Arbeit eines solchen Philatelisten besteht darin, vor allem aus Fehlern und Abweichungen Folgerungen zu ziehen.

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Friedemann-Handbuch

Artikel im Forum vom 30.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Friedemann-Handbuch: Falls Sie sich mit Kolonisierung beschäftigen, dann sollten sich das Fachbuch von Albert Friedemann besorgen. Im Friedemann-Handbuch finden Sie sauber recherchiert aus der Sicht der Philatelie die deutsche Kolonialgeschichte aufgefächert.

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Friedemann-Medaille

Artikel im Forum vom 30.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Friedemann-Medaille: Ein ganz berühmter Philatelist ist Albert Friedemann. Und als Erinnerung an ihn wird an leistungsstarke Philatelisten die Friedemann-Medaille verliehen. Falls Sie diese Medaille erringen wollen, dann haben Sie leider Pech. Denn inzwischen hat sich die Stiftung aufgelöst. Deswegen studieren Sie zum Trost das Friedemann-Handbuch. Da können Sie viel über die deutschen Kolonien in Afrika lernen.

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Friedensdruck

Artikel im Forum vom 30.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Friedensdruck: Was versteht der Philatelist unter "Friedensdruck"? Frieden ist eine schöne Sache. Und deswegen hat man sich in der Welt der Druckerei und der Briefmarken dafür entschieden, dass hochwertige Marken als Friedensdruck bezeichnet werden. Der Name ist entstanden nach dem 1. Weltkrieg, weil gerade in den Weltkriegen, die Leute hatten kein Geld, schlechte Briefmarken hergestellt werden, weil einfach aus der Not schlechte Farbe und schlechtes Papier benutzt wird. Es gibt auch den Begriff "Kriegsdruck".

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Friedensmuster

Artikel im Forum vom 30.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Friedensmuster: Briefmarken haben häufig Muster. Ein sehr bekanntes Muster ist das Friedens-Muster. Es wird auch Säerin-Muster genannt. "Säerin" ist eine Briefmarkenserie. Die Markenserie erschien in Frankreich zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Interessant ist für den Deutschen, wenn er ins Ausland geht, was nationale Symbolik bedeutet. Diese Briefmarkenserie ist deswegen auch so beliebt, nicht nur in Frankreich, weil der Franzose sofort die Französische Revolution assoziiert. Daher auch die Bezeichnung "Friedensmuster".

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Friedl, Rudolf

Artikel im Forum vom 31.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Friedl, Rudolf: Ein sehr bekannter Philatelist, der in Wien wohnte, war Rudolf Friedl. Er wurde 1862 geboren. Rudolf und Sigmund waren zwei berühmte Philatelisten, und Brüder. Rudolf lebte in Wien geboren. Seine Leistung besteht darin, dass er Ende des 19. Jahrhunderts die Auswahlhefte weltbekannt machte. Zahllose Medaillen hat er dafür erhalten.

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Friedl, Sigmund

Artikel im Forum vom 31.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Friedl, Sigmund: Sigmund Fridl wurde am 11. Januar 1851 in der Stadt Leibnik in Mähren geboren. Er war einer der grössten und bekanntesten Briefmarkenhändler. Sigmund Friedl, er hat auch einen berühmten Bruder, ist bekannt geworden als Philatelist durch den Senf-Katalog. In der Szene hat man gern über ihn gesprochen, weil er fast alle berühmten Marken in seinen Händen hielt, als Händler. Ausserdem hat er sich einen Namen gemacht durch seine exakten Reparaturen. Und nebenbei war er einer der grössten Briefmarkenhändler des 20. Jahrhunderts.

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Frim.

Artikel im Forum vom 31.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Frim.: "Frim." ist eine Abkürzung aus dem dänischen und norwegischen Sprachraum. "Frim." steht für "Frimaerke" und bedeutet auf deutsch: Freimarke. "Frim." ist die Abkürzung für "Frimaerke" oder "Freimarke". Falls Sie auf einem Brief in Ihrer Kiloware diesen Text finden, dann kommt der Brief aus Dänemark oder Norwegen. Sie sehen, der Begriff "Frei" wird weltweit für Porto genutzt. Nicht nur in Deutschland.

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Frimaerke

Artikel im Forum vom 31.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Frimaerke: Porto wird auch als "freimachen" bezeichnet. Und im Ausland, wie zum Beispiel in Dänemark, benutzt man deswegen das Wort "Frimaerke". Das Wort "Frimaerke" stammt aus der dänischen Sprache.

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Frische Farbe

Artikel im Forum vom 31.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt frische Farbe: Was versteht der Philatelist unter "frischer Farbe"? Nehmen Sie bitte aus Ihrem Album eine Briefmarke aus dem Deutschen Reich von 1960 und von 2010 und von 2015 und von 2017. Und Sie werden erkennen, dass es keine frische Farbe, sondern nur junge Farbe gibt. Dass Farbe und Farben und auch das Papier altern, weil sie natürlich sind.

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Frisierte Marke

Artikel im Forum vom 01.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt frisierte Marke: Jeder Schüler bekommt auf die Mütze, wenn er sein Motorrad frisiert. Auch in der Philatelie ist das Wort "Frisieren" ein brisanter Begriff. Denn selbstverständlich darf man Briefmarken säubern, glätten und verschönern. Aber zur Fälschung ist es nur ein kleiner Schritt. Deswegen werden Briefmarken mit einem Michel-Wert von 500 Euro oder mehr beim Kauf immer von einem Profiprüfer untersucht.

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Friststempel

Artikel im Forum vom 01.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Friststempel: Falls Sie eine Nachnahme bekommen, aber nicht zu Hause sind, dann wird auch heute noch die Post einen Stempel auf das Kuvert anbringen. Der Stempel hat den Vermerk einer Frist. Denn ungefähr eine Woche lang wird nun die Nachnahme beim Schalter aufbewahrt. Und erst wenn das Datum vom Friststempel erreicht wird, wird der Brief zurückgeschickt, falls Sie die Nachnahme nicht eingelöst haben. BRD und DDR hatten unterschiedliche Friststempel.

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FRM

Artikel im Forum vom 01.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt FRM: Die Abkürzung "FRM" steht wie auch die Abkürzung "Frim." für "Frimaerke". Und der Begriff kommt aus Dänemark. Wenn Sie also "FRM" sehen, dann haben Sie ziemlich sicher eine Briefmarke aus Dänemark vor sich liegen.

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Frt.

Artikel im Forum vom 01.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt frt.: In Preussen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es auch schon eine Post. Freigemachte Briefe bekamen den Vermerk "frt.". Diese Abkürzung "frt." bedeutet "franco partout", und das heisst auf deutsch übersetzt "frei bis zum Bestimmungsort".

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Frühe Postorte

Artikel im Forum vom 01.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt frühe Postorte: Was ist ein Postort? Egal wo Sie in Deutschland wohnen, in den letzten 50 Jahren werden Sie Fusion oder Flurbereinigung oder Eingemeindung als Begriff gehört haben. Und wenn eine Ansammlung von Häusern ein Postamt besitzt, wie zum Beispiel Berlin, dann ist das ein Postort. Falls aber eine Ansammlung von Häusern oder ein Dorf kein Postamt hat, und keine Postleitzahl, dann ist dieser Ort kein Postort.

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F-Stempel

Artikel im Forum vom 02.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt F-Stempel: Der F-Stempel bezieht sich auf das Wort "Franco" und "Franco" heisst "frei". So gab es in Preussen in der Zeit als es noch keine Briefmarken gab den F-Stempel. Damit konnte die Post erkennen, die Gebühr war bezahlt worden.

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Fuera de balija

Artikel im Forum vom 02.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fuera de balija: "Fuera de balija" ist ein spanischer Begriff. Auf deutsch heisst er "ausserhalb des Briefbeutels". Falls Sie den Stempel "Fuera de balija" auf Ihrem Kuvert finden, dann kommt der Brief aus Peru. Ihr Freund ist wahrscheinlich eine Schlafmütze. Denn nur Briefe, die nach Feierabend aufgegeben werden, bekommen in Peru diesen Stempel.

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Fuera de hora

Artikel im Forum vom 02.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fuera de hora: Auch aus dem Spanischen kommt "Fuera de hora". Auf deutsch bedeutet das "ausserhalb der Zeit". Nicht jeder steht morgens früh auf. Aber die Post ist ein Dienstleistungsunternehmen und kassiert auch Schlafmützen ab. Deswegen gibt es vor allem in den Grossstädten auch in der Nacht fleissige Postbeamte. Und in Südamerika oder Spanien bringen diese Beamte den Stempel "Fuera de hora" auf dem Brief an, um das zu kennzeichnen: dieser Brief wurde nach Schalterschluss aufgegeben. Wollen wir die modernen Menschen nochmal überraschen - in der 3. Welt, also in Südamerika, gab es schon im 19. Jahrhundert diesen Service.

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Fünfeckmarke

Artikel im Forum vom 02.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fünfeckmarke: Wenn man nicht darüber redet, fällt niemandem auf, dass die Briefmarke 4 Ecken hat. Die Mehrheit der Briefmarken und Postkarten ist rechteckig oder quadratisch. Aber es gibt auch Ausnahmen, die vor allem Philatelisten begeistern. Tatsächlich gibt es sie - die Fünfeckmarke. Und relativ sicher kommt sie aus Malta.

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Fünferstreifen

Artikel im Forum vom 02.02.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fünferstreifen: Manche Menschen schicken einmal im Jahr eine Postkarte. Sie fahren dann mit der Kutsche zum Postamt und holen in feierlicher Prozession ihre Briefmarke ab zum Versand. Der Normalbürger muss allein seine 100 Weihnachtskarten jedes Jahr loswerden. Deswegen kauft er entweder einen Briefmarkenbogen mit 10 oder 100 Marken, oder einen Fünferstreifen. Da hat er 5 Marken gleich zusammen.

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