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EMBMV: Lexikon über die Philatelie F. Start 280

Briefmarken ArchivHier eine Übersicht über Wissen der Philatelie F als Lexikon für Briefmarken-Sammler. Die Themen wurde vom Forummitglied @hbss unter dem Buchstaben 'F' zusammen getragen und sind nach Datum des Themas sortiert, weitere werden folgen. Im Forum kann nach bestimmten Themen gesucht werden.

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Frankobrief

Artikel im Forum vom 22.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Frankobrief: Ein Frankobrief ist ein Portobrief. Das Wort wird selten benutzt, und gemeint damit ist die vorausbezahlte Beförderungsgebühr. So etwas Ähnliches finden Sie in der Postkarte mit Antwortpostkarte.

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Franko hotove (zaplaceno)

Artikel im Forum vom 22.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Franko hotove (zaplaceno): "Franko hotove" mit dem Zusatz "zaplaceno" ist tschechisch und bedeutet auf deutsch "Gebühr bar" mit Zusatz "bezahlt". Heute ist alles einfach. Die Briefmarke identifiziert ein Objekt. Früher in der Tschechoslowakei zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es Barfreimachungsvermerke. Der Text war: Franko hotove (zaplaceno). Interessant für den Philatelisten sind diese Vorläufer der Briefmarken.

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Franko hotovnosti

Artikel im Forum vom 22.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Franko hotovnosti: Aus dem Ungarischen ist der Begriff "Franko hotovnosti" und heisst auf deutsch übersetzt "Franko bar bezahlt". Früher gab es in Ungarn keine Briefmarken. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die Briefe mit einem Barfreimachungsvermerk versehen.

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Frankomarke

Artikel im Forum vom 22.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Frankomarke: Frankomarke ist der veraltetet Begriff für "Freimarke". "Franko" bedeutet "frei". Vielleicht haben Sie das Wort "Frankieren" schonmal gehört. Falls Sie den Begriff "Frankomarke" auf Freimarken finden, dann werden Sie wertvolle Exemplare vor sich haben. Denn solche Briefe müssten aus der Zeit Mitte 19. Jahrhundert stammen.

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Frankostempel

Artikel im Forum vom 23.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Frankostempel: Mitte des 19. Jahrhunderts gab es den Frankostempel. In einer Zeit, in der es nichtmal Deutschland gab, gab es auch keine Briefmarken. Und so gibt es aus jener Zeit vor allem Stempel. Für mehr als 150 Postämter wurden damals Frankostempel angeschafft und benutzt. Mit dem Frankostempel wurden die Briefe damals freigemacht.

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Franko zaplatene

Artikel im Forum vom 22.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Franko zaplatene: Noch ein Begriff aus der tschechischen Sprache ist "Franko zaplatene", was auf deutsch heisst: Gebühr bezahlt. Wenn es mal keine Briefmarken gibt, dann hat die Post viele Notlösungen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts durfte in der Tschechoslowakei der Postbeamte Briefe auch freimachen mit dem Begriff "Franko zaplatene".

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Frankozettel

Artikel im Forum vom 23.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Frankozettel: Ein Frankozettel ist ein aufklebbarer Zettel, der die Barfreimachung bestätigt. Üblich waren diese Zettel zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Tschechoslowakei. Auch in der Schweiz gab es Frankozettel. Auch hier eine Art Vorläufer der Briefmarken.

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Frankozwang

Artikel im Forum vom 23.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Frankozwang: Unter Frankozwang versteht man in der Philatelie den Zwang, dass ein Brief freigemacht werden muss, sonst wird er nicht transportiert. Im Prinzip wird auch heute ein nicht frankierter Brief an den Absender zurückgeschickt.

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Franqueo

Artikel im Forum vom 23.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Franqueo: Aus dem Spanischen kommt der Begriff "Franqueo". Auf deutsch heisst das "frei" oder besser "frei gemacht". Mitte des 19. Jahrhunderts wurden in Spanien Zeitungen mit der Post verschickt. Dazu gab es auch Zeitungsmarken. Die "Franqueo" waren auch in anderen spanisch sprechenden Ländern verbreitet. Also werden Sie, wenn Sie eine Marke vor sich haben mit der Aufschrift "Franqueo" eine Zeitungsmarke aus dem 19. Jahrhundert aus Spanien vor sich haben.

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Franqueo insufficiente

Artikel im Forum vom 23.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Franqueo insufficiente: "Franqueo insufficiente" ist spanisch und auf deutsch übersetzt bedeutet das "ungenügende Freimachung" oder "Freimachung ungenügend". Falls Sie den Stempel oder die Inschrift "Franqueo insufficiente" vorfinden, dann handelt es sich um eine Ermahnung. Die Post will Ihnen mitteilen, dass Sie ungenügend frankiert haben. Dieser Stempel ist oder war in Spanien gebräuchlich.

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Franquicia Postal

Artikel im Forum vom 24.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Franquicia Postal: "Franquicia Postal" ist spanisch. Auf deutsch bedeutet es "postgebührenfrei". Briefmarken muss man bezahlen. Aber es gibt immer wieder Ausnahmen. So wie das Freispiel beim Flipper. So bekommen zum Beispiel Staatsdiener den Genuss von kostenlosem Porto. Und in Spanien gibt es den Begriff "Franquicia Postal", und damit sind die Gebührenfreiheitsmarken gemeint.

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Franz, A.

Artikel im Forum vom 25.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Franz, A.: Franz Kalckhoff ist ein berühmter deutscher Philatelist. Schon als Kind las er die Briefmarkenzeitung und als Erwachsener veröffentlichte er Bücher und Fachbeiträge zum Thema "Philatelie". Eines seiner Spezialgebiete war das Sammeln von Telegraphenmarken, ein heute wenig beachtetes Sammelgebiet. Er veröffentlichte unter verschiedenen Pseudonymen, unter anderem unter "Franz, Andreas" oder "Franz, A.".

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Frauen der deutschen Geschichte

Artikel im Forum vom 24.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Frauen der deutschen Geschichte: Es gibt das Frauenhaus und die Frauenfussball-WM und auch der Philatelist hat sein Frauenthema. Wenn Sie also am Stammtisch hören "Hast Du die Frauen?", dann ist damit eine bestimmte Briefmarkenausgabe der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts aus Berlin gemeint. Es gibt auch eine Frauenausgabe der Deutschen Bundespost.

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Fredersdorf-Etiketten

Artikel im Forum vom 24.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fredersdorf-Etiketten: Krieg ist immer eine schlimme Sache. Und so ist das für den Philatelisten ein undurchsichtiges aber lohnendes Sammelgebiet, wenn ein neues Postsystem entsteht, wie nach dem 2. Weltkrieg. Wenn Sie also Fredersdorf-Etiketten finden, dann haben Sie interessante Objekte. Sie stammen aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg und sind Behelfsmarken.

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Freeway-Paketmarke

Artikel im Forum vom 24.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Freeway-Paketmarke: Mit einer Freeway-Paketmarke kann man bei der Deutschen Post AG Pakete versenden. Praktisch mit Strichcode werden die Daten codiert. Jedes Paket hat eine Kennnummer und kann so gut wie nie verlorengehen.

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Freeway-Zusatzmarke

Artikel im Forum vom 24.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Freeway-Zusatzmarke: Wenn Sie Pakete verschicken, die zu schwer sind, dann kann man mit der Freeway-Zusatzmarke das zusätzliche Gewicht finanzieren.

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Frei durch Ablösung

Artikel im Forum vom 25.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Frei durch Ablösung: Wenn Sie den Begriff "Frei durch Ablösung" finden, dann ist damit gemeint die Finanzierung des Transportes von Objekten. So merkwürdig formuliert die Post das System. Und für den Laien ist es erstmal ungewohnt, dass Briefe mit "Frei" und "Lösung" zu tun haben. Abgekürzt wird der Begriff auch mit "fr. d. A.".

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Frei durch Ablösung Reich

Artikel im Forum vom 25.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Frei durch Ablösung Reich: "Frei durch Ablösung Reich" ist ein Stempel aus dem Deutschen Reich. Er wurde damals auf Briefe aufgebracht, die von den deutschen Reichsbehörden stammten. Dieser Stempel war üblich seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts.

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Frei durch besondere Ablösung

Artikel im Forum vom 25.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Frei durch besondere Ablösung: Falls Sie den Stempel "Frei durch besondere Ablösung" finden, dann werden Sie wohl einen Brief vor sich haben vom preussischen Kriegsministerium. Solche Stempel wurden benutzt zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

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Frei laut Ablösung

Artikel im Forum vom 25.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Frei laut Ablösung: Gemeint ist mit dem Begriff "Frei laut Ablösung", oder abgekürzt "Frei lt. Ablösung" die Portoablösung. Ungewohnt für den Laien ist, dass beim Briefmarkenkauf der Postbeamte von Freiheit spricht und von Lösen. Gemeint ist damit, der Weg ist frei für den Brief wenn er frankiert worden ist. Und frankiert heisst auch wieder "frei".

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