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EMBMV: Lexikon über die Philatelie F. Start 240

Briefmarken ArchivHier eine Übersicht über Wissen der Philatelie F als Lexikon für Briefmarken-Sammler. Die Themen wurde vom Forummitglied @hbss unter dem Buchstaben 'F' zusammen getragen und sind nach Datum des Themas sortiert, weitere werden folgen. Im Forum kann nach bestimmten Themen gesucht werden.

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Forschungssammlung

Artikel im Forum vom 14.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Forschungssammlung: Was forscht der Philatelist? Eine Forschungssammlung an einer Universität oder an einer Hochschule untersucht vor allem wie sich Tatsachen und Ereignisse in der Kunst, also in der Philatelie, niederschlagen.

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Forwarded letter

Artikel im Forum vom 14.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt forwarded letter: "forwarded letter" ist ein englischer Begriff und bedeutet auf deutsch "zuzustellender Brief". Ist zwar selten, aber es gibt den "forwarded letter". Das heisst, der Brief geht an einen Boten und nicht an den Empfänger. Vor allem war das üblich, als die Briefe noch per Schiff transportiert worden sind.

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Fotogravüre

Artikel im Forum vom 14.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fotogravüre: Die Fotogravüre ist auch bekannt unter "Heliogravüre". Briefmarken werden zur Vervielfältigung gedruckt, und es gibt vielerlei Druckverfahren. Die Fotogravüre oder auch Heliogravüre ist ein Verfahren des Tiefdruck, bei dem fotomechanisch das abzudruckende Motiv auf einen Metallzylinder übertragen mittels einer lichtempfindlichen Chromgelatineschicht. Das Motiv wird dadurch eingeätzt, und die Vertiefungen, die dadurch entstehen, bilden dann das Motiv auf dem Papier.

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Fotolithografie

Artikel im Forum vom 14.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fotolithografie: Die Lithografie ist auch ein Druckverfahren. Bei der Fotolithografie wird die Oberfläche der Druckform mit einer lichtempfindlichen Schicht überzogen. Und mittels Ätzung, bei der sich die Vertiefungen im Motiv bilden, kann das Motiv auf das Papier übertragen werden.

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Foure, Georges

Artikel im Forum vom 14.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Foure, Georges: Georges Foure war ein sehr bekannter, und sehr vielfältig tätiger Philatelist aus Frankreich. Er wurde 1844 geboren. Warum wurde Foure so bekannt? Sein Spezialthema war die Fälschung. Und für uns ist es doch erstaunlich, dass es im 19. Jahrhundert schon Journalisten gab, die Fälschung in der Philatelie als Lebensthema hatten.

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Fournier-Album

Artikel im Forum vom 15.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fournier-Album: Der berühmte Francois Fournier hat auch viele Schriftwerke hinterlassen. Da er selbst sich sein ganzes Leben lang mit Fälschung beschäftigt hat, sind seine Werke auch heute noch gesuchte Fachliteratur, um Briefmarken zu prüfen.

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Fournier-Fälschung

Artikel im Forum vom 15.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fournier-Fälschung: Francois Fournier hat gefälscht. Aussergewöhnlich ist, dass Francois Fournier weltberühmt geworden ist. Und es gibt weltberühmte Fälschungen von ihm, die heute in Museen zu finden sind.

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Fournier, Francois

Artikel im Forum vom 15.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fournier, Francois: Francois Fournier wurde im Jahr 1846 geboren und wurde zu einem der grössten Briefmarkenfälscher, im grossen Sinne. Fälscher mag keiner. Falsch. Fälschung ist eine Kunst. Natürlich ist das zweischneidig. Denn niemand will betrogen werden. Aber in der Philatelie gilt die Fälschung als grosse Kunst. Einer der bekanntesten Philatelisten, Francois Fournier, hat sich fast sein ganzes Leben lang mit jeder Form von Fälschung beschäftigt. Vor allem bei den Stempeln.

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FPO

Artikel im Forum vom 15.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt FPO: Mit "FPO" ist der APO-Stempel gemeint. Der APO-Stempel ist zum Beispiel zu finden auf der Feldpost der Amerikaner.

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Fr

Artikel im Forum vom 15.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt fr: "fr" ist eine Abkürzung. Es gibt viele Abkürzungen in der Welt der Philatelie. "fr" steht für "franco" und das bedeutet "freigemacht. fr wird, wenn auch unsinnig, oft benutzt und deswegen auch eingesetzt. Denn eigentlich ordentlich sollte der Beamte "franco" schreiben. Aber, wie gesagt, da das früher viel zu oft nötig war, haben sich die bequemen Postmitarbeiter auf das Kürzel "fr" geeinigt.

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Fragekarte

Artikel im Forum vom 16.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fragekarte: Fragekarten gibt es nur noch ganz selten. Oder haben Sie heute eine im Briefkasten gefunden? In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts hatten die Fragekarten noch einen Boom. Und zwar haben Firmen für Umfragen und als Werbung Fragekarten verschickt. Und die Kunden sollten diese zurückschicken mit Daten. Es gibt auch bei der Post Antwortpostkarten, falls Sie mal eine Antwort von einem Freund haben wollen.

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Fraktur

Artikel im Forum vom 16.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fraktur: In der Philatelie ist die Fraktur kein Bruch, sondern eine Schriftart. Fraktur sieht vornehm aus und ist wohl eher auf Sondermarken zu finden. Entstanden ist die Schrift "Fraktur" im 16. Jahrhundert. Eigentlich werden Sie Briefmarken mit der Schrift "Fraktur" nur finden, die in Mitteleuropa veröffentlicht worden sind.

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Franchise-Stempel

Artikel im Forum vom 16.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Franchise-Stempel: Der Franchise-Stempel verschafft Portofreiheit. Üblich war das in Frankreich im 19. Jahrhundert. Das heisst, wenn Sie so einen Stempel vorfinden, dann ist der mehr als 100 Jahre alt, und der Absender durfte ihn portofrei verschicken.

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Francis-Patentpapier

Artikel im Forum vom 16.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Francis-Patentpapier: Papier ist nicht Papier. Gerade Philatelisten werden bei so einem Satz nicht lächeln. Denn 100 unterschiedliche Briefmarken werden mindestens 20 unterschiedliche Papiersorten benutzen. Und eine Papiersorte ist das Francis-Patentpapier. Besonderes daran ist, dass diese Papiersorte nur sehr schwer zu fälschen ist. Der Effekt wurde erreicht, weil das Papier speziell mit Chemikalien behandelt worden ist. Entwickelt hat dieses Papier der Amerikaner Dr. S.W. Francis.

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Franco

Artikel im Forum vom 17.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Franco: "Franco" ist im italienischen und im spanischen Sprachraum gebräuchlich und heisst auf deutsch allgemein "frei". Beliebt ist das Wort "Franco" und die Bedeutung in der Philatelie ist auch positiv. Dieses Wort "Franco" kommt aus der italienischen und der spanischen Sprache, und bedeutet hier "frei gemacht".

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Franco 0

Artikel im Forum vom 17.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Franco 0: Die Post von Thurn und Taxis war im 19. Jahrhundert der Vorreiter des Postsystems. Und auch schon damals im 19. Jahrhundert gab es zwar kein Weihnachtsgeld, aber trotzdem einen Bonus für die Mitarbeiter der Firma Thurn und Taxis. Sie durften Briefe portofrei befördern lassen. Und ermöglicht wurde das mit dem Vermerk "Franco 0".

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Franco bis Grenze

Artikel im Forum vom 17.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Franco bis Grenze: Wenn Sie den Vermerk "Franco bis Grenze" finden, dann ist damit das Weiterporto gemeint. Auch wieder eine dieser Sachen, über die man nicht nachdenkt. Wenn Sie eine deutsche Briefmarke auf eine deutsche Postkarte kleben und diese in einen deutschen Briefkasten werfen, und diese Karte nun nach Peking fliegt - wer bezahlt den chinesischen Briefträger? Ist es die deutsche Briefmarke? Das sind die Probleme beim Thema "Franco bis Grenze".

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Franco de Port

Artikel im Forum vom 17.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Franco de Port: "Franco de Port" ist italienisch und heisst auf deutsch "gebührenfrei". Mit der Bemerkung "Franco de Port" ist die Barfreimachung gemeint. Wenn Sie Briefe finden mit diesem Aufdruck, dann stammen die ziemlich sicher aus der Mitte des 20. Jahrhunderts und zwar dort aus Österreich.

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FRANCO-STADT-BRF.

Artikel im Forum vom 17.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt FRANCO-STADT-BRF.: Falls Sie diesen Stempel vorfinden, dann ist das ein Berliner Stempel. Er stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde zur Barfreimachung benutzt. Vor allem haben die Postbeamten diesen Stempel benutzt, wenn grössere Mengen an Post verschickt worden sind.

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Fr. d A., fr. d. A.

Artikel im Forum vom 16.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fr. d A., fr. d. A.: Beide Abkürzungen, sowohl "Fr. d A.", als auch "fr. d. A." stehen für den selben Begriff, nämlich "frei durch Ablösung" oder auch "Portoablösung". Was bedeutet Portoablösung? Die kurze Bemerkung können wir uns nicht verkneifen: das sollten Sie wissen. Portofreiheit ist Portoablösung. Wenn man also kostenlos, zum Beispiel vom Amt, Briefe verschicken darf, dann heisst die Bestätigung "frei durch Ablösung", also "Fr. d A." oder "fr. d. A.".

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