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EMBMV: Lexikon über die Philatelie F. Start 20

Briefmarken ArchivHier eine Übersicht über Wissen der Philatelie F als Lexikon für Briefmarken-Sammler. Die Themen wurde vom Forummitglied @hbss unter dem Buchstaben 'F' zusammen getragen und sind nach Datum des Themas sortiert, weitere werden folgen. Im Forum kann nach bestimmten Themen gesucht werden.

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Fahnenstempel

Artikel im Forum vom 02.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fahnenstempel: Gebräuchlich ist vor allem der Rundstempel. Aber wenn es dabei auch Streifen gibt, mit Werbung, wie zum Beispiel eine Veranstaltung, dann nennt man das "Fahnenstempel". Weil so ein Stempel aussieht wie eine Fahne, die im Wind flattert.

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Fahrbares Postamt

Artikel im Forum vom 02.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt fahrbares Postamt: Sie wohnen in der Grossstadt? Dann ist Ihr Postamt ein grosses Gebäude. Aber wenn Sie auf dem Land wohnen oder in den Alpen oder Olympische Spiele besuchen, dann können Sie auf ein fahrbares Postamt treffen. Im Prinzip ist das nichts anderes wie eine Bank im Bus oder eine Bücherei im Bus oder ein Krankenhaus im Bus. Und es wird auch eingesetzt wie andere Fahrzeuge - dort wo wenig Verkehr ist. Wenn Sie Glück haben, hat so ein Postamt auch einen eigenen Stempel.

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Fahrbares Sonderpostamt (fSPA)

Artikel im Forum vom 02.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt fahrbares Sonderpostamt (fSPA): Das fahrbare Sonderpostamt wird auch abgekürzt mit "fSPA". Fussballländerspiel - was ist das für ein Stand? Briefmarken werden verkauft. Das gibt es oft. Aber bei grossen Events stellt die Post ein Postamt auf, in Form eines fahrbaren Sonderpostamtes. Denn wo 100.000 Menschen sind, da kann man gute Geschäfte mache. Weil denen ist langweilig. Das weiss auch die Post.

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Fahrendes Postamt

Artikel im Forum vom 03.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt fahrendes Postamt: In der Mitte des 19. Jahrhunderts entstand die Bahn. Und auch die Bahn hat ein Postsystem entwickelt um Geld zu verdienen. Und so waren Waggons im Zug umgebaut worden zu Postämtern. Und dort wurde Post sortiert und auch zugestellt. Heute hat die Post in Deutschland auch kein Monopol mehr, vor allem Zeitungen bauen eigene Postämter auf.

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Fahrpost

Artikel im Forum vom 03.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fahrpost: Vor den Autos wurde die Post mit Fuhrwerken transportiert. So ist es falsch, wenn Sie in den Hollywood-Filmen Postkutschen sehen. Das ist historisch falsch. In Europa hat man die Post bevor es die Autos gab mit Fuhrwerken transportiert.

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Fährpost

Artikel im Forum vom 03.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fährpost: Wenn Sie mit dem Schiff fahren, dann ist es immer langweilig. Deswegen gibt es auf grossen Schiffen und Fähren auch Postämter oder Briefkästen. Und solche Post wird auch als Fährpost gekennzeichnet. Das ist fast so ein eigener Staat als wie der Kapitän wenn er Brautpaare vereinigt. An dieser Beschreibung sehen Sie schon: Fährpost zu sammeln ist ein aufregendes Sammelgebiet.

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Fahrpoststempel

Artikel im Forum vom 03.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fahrpoststempel: In Bayern gab es im 19. Jahrhundert spezielle Stempel. Und auch heute noch werden solche Stempel von Spezialsammlern gesucht. Und zwar wurde mit dem Stempel die Fahrpost gekennzeichnet. Und waren die Stempel auch von Ort zu Ort verschieden, also aufregend zum Sammeln.

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Fährpoststempel

Artikel im Forum vom 03.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fährpoststempel: Wenn Sie von der Fähre aus Post verschicken, dann bekommt dieser Brief einen besonderen Stempel. Er heisst auch "Fährpoststempel". Sammler schätzen an solchen Schätzen die Einmaligkeit. Denn ein Reisender wird nur einmal auf der Fähre eine Postkarte schicken, weil er nur einmal dort Urlaub macht. Das macht einen Stempel zu etwas Besonderem.

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Fährschiff-Postkarte

Artikel im Forum vom 04.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fährschiff-Postkarte: In Belgien gibt es Schiffe. Weil Belgien liegt am Meer. Und eine Besonderheit in der Philatelie sind die Fährschiff-Postkarten aus Belgien. Entstanden sind sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts und wurden sie im Hafen und auf den Schiffen verkauft. Vor allem war der Schiffsverkehr wie auch heute noch in Richtung England unterwegs.

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Fake

Artikel im Forum vom 04.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt fake: "fake" ist ein Begriff aus dem Englischen. Die deutsche Bedeutung ist "Mache" oder auch "falsch" oder "Fälschung". Im Internet werden Sie jeden Tag das Wort "fake" finden. Auch weil im Internet so gut wie alles fake ist. Aber in der Philatelie ist das etwas anders. "fake" ist so etwas wie ein Prüfungsstempel. Wenn ein Prüfer also eine Fälschung findet, dann bringt er den Stempel "fake" an.

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Faksimile

Artikel im Forum vom 04.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Faksimile: Ein Faksimile ist eine Nachahmung. Es gibt gute und böse Nachahmungen. Die bösen gehören in die Rubrik "Fälschung". Aber es gibt auch gute Faksimiles. Zum Beispiel wenn eine Post das Motiv einer berühmten Sondermarke als neue Briefmarke auflegt.

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Faktage-Fahrt

Artikel im Forum vom 04.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Faktage-Fahrt: Im 19. Jahrhundert entwickelte sich in Preussen ein Postsystem. 16 grosse Städte waren eingebunden. So gab es auch ein Paketzustellsystem mit eigenen Stempeln. Und die Preussen nannten ihren Paketdienst "Faktage-Fahrt".

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Fallendes Wasserzeichen

Artikel im Forum vom 04.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt fallendes Wasserzeichen: Das fallende Wasserzeichen fällt von links oben nach rechts unten. Wichtig ist, dass Sie von der Rückseite auf die Briefmarke schauen. So gibt es natürlich auch das aufsteigende Wasserzeichen. Die Wasserzeichen sind in den Katalogen vermerkt, damit der Sammler leichter Fälschungen erkennen kann. Ausserdem variieren die Postämter die Wasserzeichen, um es den Fälschern schwer zu machen.

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FALSCH

Artikel im Forum vom 05.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt FALSCH: Wenn ein Prüfer eine gefälschte Briefmarke entdeckt, dann wird er sie abstempeln mit dem Stempel "FALSCH". Dieser Stempel hat auch den Sinn, Briefmarkensammler vor der falschen Marke zu warnen.

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Falsch gestempelt

Artikel im Forum vom 05.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt falsch gestempelt: Briefmarken werden abgestempelt sobald sie in den Briefkasten geworfen werden. Briefmarken werden entwertet. Warum also nun eine postfrische Marke nehmen und diese falsch stempeln? Der Grund ist, es gibt Briefmarken, die wertvoller sind wenn sie abgestempelt worden sind, als wenn sie postfrisch sind. Deswegen gehen schlechte Menschen dann hin und kaufen postfrische Marken und wollen diese teuer weiterverkaufen. Und wer erwischt wird, dem droht eine Strafanzeige.

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Falsch gummiert

Artikel im Forum vom 05.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt falsch gummiert: Briefmarken sind fast immer wertvoller wenn sie postfrisch, also ungestempelt, sind. Ausserdem hat die postfrische Marke eine Gummierung. Nun geht der Fälscher hin und nimmt eine gebrauchte Briefmarke und gummiert sie neu. Das ist eine Fälschung, und verboten. Und so ein Vorgang wird "falsche Gummierung" genannt.

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Falschstempel

Artikel im Forum vom 05.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Falschstempel: Fast alle Briefmarken haben eine Gültigkeitsnummer. Die Deutschen haben das bemerkt als sie von D-Mark auf Euro umgestellt worden sind. Denn damals sind alle D-Mark- und Pfennig-Briefmarken wertlos geworden für die Frankatur. Wenn nun ein Sammler denkt, zum Beispiel eine solche alte deutsche Marke könne wertvoller werden indem man sie abstempelt, dann fälscht er den Stempel. Was verboten ist. Dadurch wird die Briefmarke wertvoller wenn sie im Katalog als teuerer ausgezeichnet worden ist wie das Postfrisch-Exemplar. Wie gesagt, so eine Form der Fälschung ist verboten. Aber als Käufer nutzt Ihnen das gar nichts. Sie müssen vor dem Kauf sich von der Echtheit des Stempels und der Briefmarke überzeugen.

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Fälschung

Artikel im Forum vom 05.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fälschung: Briefmarken werden gefälscht. Natürlich ist das verboten. Aber theoretisch und praktisch - eine Druckerei oder ein Fotokopierer genügen schon, um eigene Briefmarken herzustellen. Natürlich dürfen Sie Briefmarken herstellen. Die dürfen nur nicht aussehen wie die echten. Viele Firmen machen das zur Werbung. Wer aber die Briefmarke kopiert, der begeht eine Straftat. Die Regelung ist nicht anders wie beim falschen Scheck oder beim Falschgeld.

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Fälschungen zum Schaden der Post

Artikel im Forum vom 06.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fälschungen zum Schaden der Post: Fälschungen zum Schaden der Post haben als Symbol auch "PFä". Briefmarken werden gefälscht. In der Philatelie werden Fälschungen unterschieden. Was bedeutet "Schaden der Post"? Wer Briefmarken fotokopiert und auf Briefe klebt, der betrügt die Post. Und das ist eine Fälschung zum Schaden der Post. Deswegen sind Briefmarken mit Wasserzeichen und anderen Merkmalen gesichert. Begonnen hat diese Unsitte im 19. Jahrhundert in Italien. Aus jener Zeit sind uns noch Fälschungen überliefert. Damals haben vor allem Postbeamte Fälschungen erzeugt und damit sich die Taschen vollgestopft.

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Fälschungen zum Schaden der Sammler

Artikel im Forum vom 06.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fälschungen zum Schaden der Sammler: Das Symbol für Fälschungen zum Schaden der Sammler ist das Wort "FALSCH", meistens in Linienrechteck eingebettet. Briefmarken können wertvoll werden und werden einfach mit Fotokopierer gefälscht. Das wird "Fälschungen zum Schaden der Sammler" genannt. Deswegen gibt es Wasserzeichen, um die Sammler zu schützen, und noch andere Tricks. Es gibt viele Möglichkeiten, Briefmarken zu fälschen. So kann auch die Gummierung gefälscht werden, oder die Zähnung. Da, auch aus der Logik heraus, nur die teuren Marken gefälscht werden, sollten Sie tatsächlich nur Briefmarken kaufen mit einem Michel-Wert von 300 Euro oder mehr, wenn die Briefmarke auch von einem Profiprüfer untersucht worden ist. Weil sonst kann es sein, dass Sie eine Fälschung in Ihrer Sammlung haben und sich sogar strafbar machen können. Aber bedenken Sie - kaum ein Fälscher macht sich die Mühe, Briefmarken zu fälschen, die 20 Michel-Cent wert sind. Deswegen ist der Prüfer im Haus des Philatelisten eher die Ausnahme.

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