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EMBMV: Lexikon über die Philatelie F. Start 180

Briefmarken ArchivHier eine Übersicht über Wissen der Philatelie F als Lexikon für Briefmarken-Sammler. Die Themen wurde vom Forummitglied @hbss unter dem Buchstaben 'F' zusammen getragen und sind nach Datum des Themas sortiert, weitere werden folgen. Im Forum kann nach bestimmten Themen gesucht werden.

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FIP-Kongress

Artikel im Forum vom 02.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt FIP-Kongress: Was ist Neues auf dem Markt? Man fährt zum FIP-Kongress. Dort werden wohl alle Briefmarkenhändler sein, weil sich dort der FIP, also der Internationale Philatelistenverband, trifft.

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FIPP

Artikel im Forum vom 02.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt FIPP: Eine Abkürzung aus der französischen Sprache ist "FIPP". "FIPP" steht für "Federation Internationale de la Presse Philatelique" und heisst auf deutsch übersetzt "Internationaler Verband der philatelistischen Presse". Wie wurden Briefmarken gesammelt nach dem 2. Weltkrieg? Wie wurden Briefmarken gesammelt nach dem 2. Weltkrieg in der DDR, in Köln, in den USA und in Moskau? Solche Fragen gibt es. Und Antworten findet man im Zeitungsarchiv. Und wenn Sie geschichtliche Fragen zur Philatelie recherchieren wollen, dann nutzen Sie doch den FIPP, also den Internationalen Verband der philatelistischen Presse.

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FIP-Reglement

Artikel im Forum vom 02.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt FIP-Reglement: Warum ist das FIP-Reglement für Sie interessant? FIP ist der Internationaler Philatelistenverband und in einem Verband arbeiten Profis. Profis machen Geschäfte. Profis machen Verträge. Profis machen Verträge, die in einen Rahmen passen. Wer also grössere Geschäfte als Philatelist macht, der wird das FIP-Reglement studieren müssen.

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Firmenfreistempel

Artikel im Forum vom 02.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Firmenfreistempel: Jeder Philatelist ärgert sich jeden Morgen am Briefkasten. Jetzt schicken Provider und Wasserwerke und E-Werk wieder mal eine Rechnung. Und das ohne Briefmarke. Denn seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts benutzen Firmen kaum noch Briefmarken. Weil es billiger ist, wird ein Firmenfreistempler benutzt. Im Prinzip stempelt die Firma eine Briefmarke und rechnet das mit der Post ab. Philatelisten mögen das gar nicht, denn solche Freistempler sind langweilig, sehen fast immer gleich aus und bleiben auch so gut wie immer wertlos für den Sammler.

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Firmenlochung

Artikel im Forum vom 03.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Firmenlochung: Ist zwar nicht sehr bekannt, aber es existiert. Und es ist älter als 100 Jahre. So stanzt eine Firma Löcher in Briefe oder Marken, um sich zu identifizieren. Damit macht man Sendungen fälschungssicher. Eingeführt hat man das, weil die Mitarbeiter aus der Kasse geklaut haben.

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Firmenumschrift

Artikel im Forum vom 03.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Firmenumschrift: Früher hat man Briefmarken geklebt. Heute gibt es mehr Möglichkeiten, um Briefe zu frankieren. Und so kann man mit dem Freistempel als Firma auch Werbung auf dem Briefumschlag unterbringen. Und so wird die Firmenumschrift vor allem in den USA um den Wertstempel herumgedruckt.

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Firmenwerbestempel

Artikel im Forum vom 03.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Firmenwerbestempel: Wenn der Philatelist vom Firmenwerbestempel spricht, dann ist damit der Freistempel gemeint. Mit dem Freistempel machen Firmen ihre Post frei als Alternative zur Briefmarke.

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First Day Cover

Artikel im Forum vom 03.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt First Day Cover: Mit FDC wird er abgekürzt, und auf deutsch ist der "First Day Cover" der Ersttagsbrief. Interessanterweise ist der Begriff englisch. Obwohl fast alles bei der Post in französischer Sprache bezeichnet wird. Wenn eine Post eine neue Briefmarke herausgibt, wird am ersten Tag der Veröffentlichung zur Feier des Tages auch ein Ersttagsbrief veröffentlicht. Ist nicht so der Bringer im Vergleich zu Briefmarken, aber Ersttagsbriefe sind sehr dekorativ und ein willkommenes Geschenk für Philatelisten.

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First Flight Cover

Artikel im Forum vom 03.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt First Flight Cover: First Flight Cover ist englisch, wird abgekürzt mit FFC, und ist auf deutsch übersetzt der Erstflugbrief. Der Ersttagsbrief erscheint am 1. Tag wenn eine neue Briefmarke veröffentlicht wird. Wertvoller und interessanter als ein Ersttagsbrief ist der FFC oder First Flight Cover, also der Erstflugbrief. Sein Name verrät schon seine Aufgabe. Und vor allem, Philatelisten, die Luftpostmarken, oder Luftpost, sammeln, für diese ist der FFC besonders interessant.

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FISA

Artikel im Forum vom 04.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt FISA: Die "Federation Internationale des Societes Aerophilatelique" ist die französische Bezeichnung für den "Internationalen Verband der Luftpost-Sammlervereine" und wird mit FISA abgekürzt. Eines der aufregendsten Sammelgebiete der Philatelisten ist die Luftpost. Nicht nur, dass diese Briefe grosse Strecken zurücklegen. Gerade in Extremzeiten, wie zum Beispiel Krieg, gibt es jede Menge interessanter Luftpostmarken. Und falls Sie mal wirklich und ernsthaft die Luftpost studieren wollen, dann wenden Sie sich an den FISA.

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Fiskalische Entwertung

Artikel im Forum vom 04.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt fiskalische Entwertung: Normalerweise wird die Briefmarke vom Briefträger abgestempelt. Aber Briefmarken können auch anders entwertet werden. Es gibt zum Beispiel die so genannte fiskalische Entwertung. Eine Briefmarke ist auch ein Wert im Steuerrecht. Deswegen kann auch der Staat als Staat und nicht als Post Marken fiskalisch entwerten.

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FL

Artikel im Forum vom 04.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt FL: Falls Sie in einem Briefmarkenkatalog die Abkürzung "FL" finden, dann soll das bedeuten: Fürstentum Liechtenstein. Wie bei den Autos kann man Länder auch über Buchstaben oder Buchstabenkombinationen identifizieren.

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Flachdruck

Artikel im Forum vom 04.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Flachdruck: Briefmarken werden mit den unterschiedlichsten Druckverfahren hergestellt. Eines davon ist der Flachdruck. Wenn Sie Briefmarken vergleichen wollen, nach welchen Druckverfahren sie hergestellt worden sind, dann schauen Sie sich eine Briefmarkensammlung aus der Schweiz an. Denn die Post in der Schweiz stellt Briefmarken her, vor allem aus Werbezwecken, mit den unterschiedlichsten Druckverfahren und den unterschiedlichsten Papiersorten.

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Flachdruckpapier

Artikel im Forum vom 04.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Flachdruckpapier: Papier ist nicht Papier. Jede Hausfrau weiss das. Und auch der clevere Philatelist weiss das. Auch hier gilt: wenn Sie Papiersorten studieren wollen, dann studieren Sie die Marken aus der Schweiz. Denn dort gibt es ein grosses Angebot, auch von Briefmarken, die im Flachdruck hergestellt worden sind, auf Flachdruckpapier.

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Flachdruckraster

Artikel im Forum vom 05.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Flachdruckraster: Was ist ein Flachdruckraster? Briefmarken werden gedruckt. Weltweit und in Deutschland gibt es dafür unterschiedliche Druckverfahren. Und eines davon ist der Flachdruck. Und für den Flachdruck braucht man das Flachdruckraster. Was ist ein Raster? Wenn Sie ein Foto vor sich sehen. Dann können Sie nicht sehen, dass der Baum aus Millionen von Punkten besteht auf dem Foto. Und wenn die Druckerei den Baum aufsplittet in Millionen von Farbpunkten, dann nennt man das "Rastern".

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Flächenwasserzeichen

Artikel im Forum vom 05.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Flächenwasserzeichen: Wasserzeichen gibt es in zwei Gruppen. Entweder wird ein Wasserzeichen auf eine Briefmarke angebracht. Oder ein Wasserzeichen wird auf dem ganzen Briefmarkenbogen verteilt. Ein Flächenwasserzeichen wiederholt sich auf dem Briefmarkenbogen.

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Flächiger Durchstich

Artikel im Forum vom 05.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt flächiger Durchstich: Der Briefmarkenbogen liegt in der Druckerei und nun werden die Löcher hineingestochen - die Zähnung. Und zwar über der gesamten Fläche wird der Briefmarkenbogen beim flächigen Durchstich mit Löchern überzogen.

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Flagge

Artikel im Forum vom 05.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Flagge: Was ist gemeint, wenn der Philatelist von einer "Flagge" spricht? Gemeint ist die Reichspostflagge von 1900, die vor allem in Maschinenstempeln zu finden ist. Zur Flagge sagt man auch "Flaggenstempel".

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Flaggenpost

Artikel im Forum vom 05.01.2017, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Flaggenpost: Was versteht der Philatelist unter Flaggenpost? Das ist Post, die in den Kolonien besonders schnell transportiert worden ist. Dann wurde auf dem Brief eine Flagge angebracht. Und das bedeutete, dass der afrikanische Postläufer besonders schnell die Briefe transportiert. Zur Kolonialzeit konnten die deutschen Besatzer in Afrika die afrikanischen Läufer losschicken, und diese bewältigten in 10 Tagen bis zu 600 Kilometern Strecke. Anmerkung: ohne WhatsApp und Handy und ohne Joggingschuhe.

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Sammelgebiete bei Ansichtskarten, Fortsetzung

Artikel im Forum vom 05.01.2017, Autor @hbss:
Sammelgebiete bei Ansichtskarten, Fortsetzung Industrie Der junge Mann mit der Ansichtskartensammlung hat 99% das Sammelgebiet "Industrie" sich herausgesucht. Wobei auf seinen Postkarten vor allem Autos zu finden sind. Zum Sammelgebiet "Ansichtskarten: Industrie" gehören folgende Motive: Raketen Autos Flugzeuge Bergbahnen Zug und Fabrikschornsteine Selbstverständlich liegen die Autos weit vorn. Motive "Weltraum" und "Luftfahrt" haben sich weder in der Bahnhofsbuchhandlung Heidelberg, noch in den Sammelalben der Philatelisten breitmachen können. Die Nummer 1 bleibt das Auto. Das liegt daran, weil die Jugendlichen Formel 1 schauen, und selbst das erste Gefährt besitze. Und so ist das Auto greifbarer als der neue Jumbo. Ausserdem sind Autos auf Postkarten leichter vergleichbar. Sehr speziell sind Sammler, die Ansichtskarten zum Thema Bergbau oder Industrie selbst sammeln. Das klingt zwar böse, aber es ist so: solche Motive eignen sich schlecht zum Angeben. Da gibt ein Porsche schon mehr her. Ausserdem wird der Porsche-Postkartensammler Wert darauf legen, ob seine Ansichtskarten aus den USA oder aus Asien kommen. Welche Ansichtskarten aus dem Thema "Industrie" werden denn wertvoll und interessant? Das ist vor allem der Fall, wenn ein Produkt gross angekündigt wird, und dann zum Flop wird. So sammeln Technikfreaks Ansichtskarten mit dem Motiv "Nixdorf". Aber auch Ansichtskarten mit dem Motiv "AEG" können Sie leicht auf einem Flohmarkt loswerden. Ausserdem müssten Fotos auf Ansichtskarten von Kernkraftwerken im Trend liegen. Werbepostkarten Sie gelten als billig und langweilig. Aber sie werden gesammelt. Heutzutage werden Sie in jeder Kneipe und in jedem Restaurant einen Ständer finden mit Werbepostkarten. Diese werden verteilt, damit die Leute Produkte kaufen. Die Welt der Werbepostkarten kann man in zwei Bereiche unterteilen: 1 Aktueller Anlass Eine Premiere, oder eine Tour oder ein neues Produkt werden beworben. 2 Dauerkampagne Egal ob Siemens oder Daimler oder Nebelhornbahn - jede Firma wird jeden Tag Werbeansichtskarten auf den Markt werfen, um gute Stimmung zu erzeugen und Produkte zu verkaufen. Was ist nun sammelnswert und was wird nun wertvoll werden? So gesehen ist die Welt der Werbepostkarten langweilig. Denn eigentlich werden nur uralte Werbepostkarten wertvoll, die künstlerisch interessant sind, und ein total uninteressantes Produkt bewerben, was nach ein paar Tagen schon vom Markt verschwunden ist damals. Wenn das Produkt als Flop in die Zeitung kam, dann ist es noch interessanter als Ansichtspostkarte. Und noch ein kleiner Spezialtip, falls Sie heute auf den Flohmarkt gehen wollen und eine neue Sammlung starten wollen: womit können Sie auf keinen Fall auf dem Bauch landen? Suchen Sie Ansichtspostkarten aus den 50er und 60er Jahren, die für deutsche Produkte der Nachkriegszeit werben. Gerade die Ansichtskarten mit Möbeln drauf gehen gut weg.

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