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EMBMV: Lexikon über die Philatelie F. Start 140

Briefmarken ArchivHier eine Übersicht über Wissen der Philatelie F als Lexikon für Briefmarken-Sammler. Die Themen wurde vom Forummitglied @hbss unter dem Buchstaben 'F' zusammen getragen und sind nach Datum des Themas sortiert, weitere werden folgen. Im Forum kann nach bestimmten Themen gesucht werden.

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Elie erklärt: Fernmeldegeheimnis

Artikel im Forum vom 28.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fernmeldegeheimnis: Lauschen Sie gern? Das ist verboten. Es gibt ein Fernmeldegeheimnis. Und es gibt ein Postgeheimnis. Das heisst, alles was Sie in Ihr Telefon sprechen, bleibt geheim. Wenn das jemand veröffentlichen würde, dann würde er sich strafbar machen. Und in der Natur der Dinge liegt es, dass das Fernmeldegeheimnis viele Vorteile hat, aber auch viele Probleme schafft. Zum Beispiel im Krieg.

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Feldpostglückwunschmarken

Artikel im Forum vom 25.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Feldpostglückwunschmarken: Feldpostmarken sind ein riesiges Sammelgebiet. So gibt es die ganz normale Feldpostmarke, die selbstverständlich etwas Besonderes ist. Dazu gibt es auch die Feldposteilmarke, und auch eine Feldpostglückwunschmarke. Wenn Sie so ein Exemplar aus den 30er Jahren aus Ägypten haben, dann können Sie damit eine erfolgreiche Ausstellung starten.

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Feldpostkunde

Artikel im Forum vom 25.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Feldpostkunde: Feldpost ist ein riesiges Sammelgebiet. Allein wie die Fronten verschoben sind in Russland im letzten Krieg. Und es gibt sogar ein Wissenschaftsgebiet, das sich damit beschäftigt: die Feldpostkunde.

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Feldpostmarke

Artikel im Forum vom 25.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Feldpostmarke: Feldpostmarken kommen immer aus dem Krieg. Sie sind sehr beliebt, weil sie eine aufregende Reise hinter sich haben. Selbst wenn Sie in Ihrem Album postfrische Feldpostmarken aus Kambodscha haben, sie sind in jedem Fall interessanter wie eine Sammlung von modernen Briefmarken.

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Feldpostpäckchenmarke

Artikel im Forum vom 26.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Feldpostpäckchenmarke: Feldpost ist ein beliebtes Sammelgebiet. Warum sagt ein Philatelist "beliebt"? Weil, wenn Sie Feldpostpäckchenmarken sammeln, zum Beispiel aus dem 2. Weltkrieg, dann werden Sie jeden Tag eine Überraschung erleben. Nehmen wir an, Sie sammeln Österreich, 21. Jahrhundert. Nach einer Woche kennen Sie alle Marken. Nach 20 Jahren Feldpostpäckchenmarken sammeln wird Ihnen immer wieder eine neue überraschende Marke in die Hände fallen, weil das ein komplexes Sammelgebiet ist, aufregend.

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Feldpostportomarke

Artikel im Forum vom 26.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Feldpostportomarke: Die Feldpost war im Krieg unterwegs. Und nehmen wir an, Sie haben ein Feldpostobjekt neben sich liegen, lief von Danzig nach München. Und jetzt kann man auf dem Kuvert fast immer durch Stempel und Bemerkungen den Laufweg nachvollziehen, spannend.

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Feldpostrelais

Artikel im Forum vom 26.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Feldpostrelais: Feldpost war im Krieg aktiv. Und im Krieg gab es dann sozusagen Notpostämter. Weil ja die Post auch transportiert werden muss an die Front. Und so nennt man die Dienststelle der deutschen Feldpost im Krieg gegen Frankreich 1870 Feldpostrelais.

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Feldpoststempel

Artikel im Forum vom 26.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Feldpoststempel: Stempel sind schon eine spannende Sache. Nehmen wir an, Sie sind ein Normalbürger, der 20 Kuverts und Postkarten jeden Morgen im Briefkasten findet von Freunden, Verwandten und Geschäftspartnern. So wird der Philatelist auf die Stempel schauen, weil 80% der Kuverts die selbe Sondermarke tragen. Weil sie halt gerade am Schalter verkauft wird. Und deswegen schaut der neugierige Philatelist vor allem auf die Stempel auf seinen Kuverts. Denn auf seinen 20 Briefen sind auch 20 unterschiedliche Stempel. Auch mal ein Sonderstempel für eine Veranstaltung. Und Feldpoststempel sind noch aufregender, weil Sie damit fast den 2. Weltkrieg rekonstruieren können.

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Feldpostzeitungsmarke

Artikel im Forum vom 26.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Feldpostzeitungsmarke: Post verschickt Post. Aber, Post verschickt auch Waren. Und damit die Post viele Kunden findet, wird Rabatt geboten, zum Beispiel für einen Zeitungsverlag. Deswegen geben fast alle Postämter auf der Welt Rabatt für Zeitungsverlage, und geben auch extra Zeitungsmarken oft heraus. Und so sind sogar im Krieg Feldpostzeitungsmarken entstanden. Das heisst, damit der Soldat seine BRAVO oder seinen Kicker kriegt, hat die Regierung für ihn Feldpostzeitungsmarken geschaffen.

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Feldpostzulassungsmarke

Artikel im Forum vom 27.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Feldpostzulassungsmarke: Warum braucht man Feldpostzulassungsmarken? Zugegeben, die Deutsche Bundespost kontrolliert auch jede Briefmarke und jeden Briefmarkenbogen. Aber wir sind im Krieg. Feldpost gibt es nur im Krieg. Und damit die Feldpostmarken nicht ausufern, sondern mengenmässig beschränkt werden konnten, deswegen haben die Postämter die Feldpostzulassungsmarken benutzt.

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Fenster

Artikel im Forum vom 27.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fenster: Was ist für den Philatelisten ein Fenster? Wer Computer benutzt, ruft nun: Bill Gates. Fachbegriffe haben in unterschiedlichen Metiers eine unterschiedliche Bedeutung. Und damit man sich nicht blamiert, sollte man sie studieren. Und wenn der Philatelist von einem Fenster spricht, dann meint er eine dünne Stelle auf einer Briefmarke. Ein Fenster ist also ein Fehler. Also gar nicht gut.

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Fensterbogen

Artikel im Forum vom 27.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fensterbogen: Wenn bei einem Schalterbogen Marken fehlen und durch Einkleben von Ersatzmarken der Bogen ergänzt wird, dann spricht man von einem Fensterbogen. Relativ sicher werden Sie so etwas noch nie gesehen haben. Falls Sie so etwas sich anschauen möchten - die Post von Polen hat so etwas herausgebracht, in der Mitte des 20. Jahrhunderts.

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Fensterumschlag

Artikel im Forum vom 27.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fensterumschlag: In den 60er Jahren kam der Fensterumschlag in Mode, als es noch keine Computer gab. Heute ist der Fensterumschlag wieder aus der Mode gekommen, weil er billig wirkt. Im Prinzip hat man einfach in ein Briefkuvert ein Fenster mit durchsichtiger Folie eingebaut. Nun kann der bequeme Briefschreiber den Briefbogen so in das Kuvert stecken, dass der Briefträger die Adresse vom Bogen direkt ablesen kann. Das heisst, der bequeme Briefschreiber hat es sich gespart, die Adresse nochmal mit dem Kuli aufs Kuvert schreiben zu müssen.

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Fernauktion

Artikel im Forum vom 27.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fernauktion: Was ist eine Fernauktion? Briefmarken werden nicht nur verkauft, sondern auch regelmässig versteigert. Nicht nur in Deutschland. Sicherlich kennen Sie aus dem Fernsehen den Museumssaal, wo die Leute die Hand heben, wenn sie für eine Briefmarke steigern auf einer Auktion. Aber bei den meisten Auktionen im Bereich Philatelie muss der Bieter nicht im Saale sitzen. Deswegen steht oft dabei: Fernauktion. Das heisst, man kann auch per Brief oder Telefon mitbieten. Die Bedingungen finden Sie auf der Homepage des Auktionators.

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Fernmeldeamt (FMA)

Artikel im Forum vom 28.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fernmeldeamt (FMA): Post ist nicht Post. Denn Post verschickt Briefe und Post installiert Telefone. Zum Beispiel in Deutschland ist das falsch. Im Prinzip gehört jede Kommunikation zur Post. Aber in jedem Land ist das anders organisiert. So gab es in der DDR das Fernmeldeamt oder kurz FMA. Nur dort wurden zum Beispiel Telegramme abgewickelt. Als die DDR damals aufgelöst wurde, wurde in Leipzig und Dresden auch das ganze Postsystem umgestellt.

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Fernmeldewesen

Artikel im Forum vom 28.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fernmeldewesen: Botschaften kann man unterschiedlich vermitteln. Über das Radio. Über den Amateurfunk. Vielleicht sind Sie überrascht - das ist alles eine Sache der Post. Rechtlich sieht es nur leicht ähnlich anders aus. Denn zum Beispiel in der Bundesrepublik Deutschland hat der Gesetzgeber die Briefmarke und das Telefon getrennt. Nichtsdestotrotz gehört auch weiterhin der Amateurfunker zu den Postdienstleistungsnutzern.

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Fernschachkarte

Artikel im Forum vom 28.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt: Fernschachkarte Haben Sie eine Fernschachkarte vor sich? Dann werden hunderte von Usern, die diese Homepage lesen, jetzt aufstehen und Ihnen applaudieren. Denn wenn Sie Fernschach per Postkarte spielen, dann haben Sie einen hohen IQ und geniessen das Leben. Sachlich: Postamt stellt spezielle Postkartenvordrucke zur Verfügung, auf denen ein Schachbrett abgebildet ist plus weitere Hilfen. Und so kann man mit wenig Aufwand per Postkarten Schach spielen. Ist übrigens weltweit bekannt und berühmt - spielen per Postkarte. Aber wir haben einen Trost für unsere bequemen Zeitgenossen: sammeln Sie doch einfach Fernschachkarten. Dann können Sie die Partien nachvollziehen und müssen sich nicht mal den Kopf zerbrechen, und - bauen eine wertvolle Sammlung auf. Fernschachkarten waren vor allem in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts populär.

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Fernsprechschein

Artikel im Forum vom 28.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fernsprechschein: Die Reichspost war fest in deutscher Hand. Das allein zu erkennen ist einfach, weil es mehr als ein Dutzend Deutsche gibt, die deutsche Formulare seit 1870 sammeln. Der Fernsprechschein wird im Deutschen Reich seit dem 19. Jahrhundert benutzt. Interessant ist die Speziallösung für Bayern damals. In jedem Fall eine nette Variante für den Philaltelisten - sammeln Sie deutsche Formulare. Und weil wir grade in Weihnachtspartystimmung sind, noch ein Geheimtip: besonders interessant sind deutsche Formulare, auch wertvoll, aus den Jahren 1871 bis 1890.

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Fernverkehr

Artikel im Forum vom 29.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Fernverkehr: Kein Mensch wird heute sich etwas unter "Fernverkehr" bei der Post vorstellen können. Ausser wenn Sie ein Berliner sind, dann werden Sie jetzt sagen, 1985 konnte man in Berlin zwischen Fernverkehr und Ortsverkehr unterscheiden. Denn wenn man in Berlin im Jahr 1985 einen Brief nach Berlin schickte, dann lief der unter "Ortsverkehr", und die hatten auch extra Briefkästen dafür. Und sie hatten extra Porto für den Ortsverkehr. Deswegen haben die Berliner noch unterschieden zwischen Ortsverkehr und Fernverkehr. Denn damals lief der Fernverkehr nach Westdeutschland auch noch durch die DDR.

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Ferrari, Philipp la Renotiere de

Artikel im Forum vom 29.12.2016, Autor @hbss:
Philatelie erklärt Ferrari, Philipp la Renotiere de: Philipp la Renotiere de Ferrari oder, wie er heute genannt wird, Philipp la Renotiere de Ferrary, war ein legendärer Briefmarkensammler. Bei Ferrari denken wir alle an Auto. Aber Philipp la Renotiere de Ferrary ist wie gesagt ein weltberühmter Philatelist. Zeitweise besass er die bedeutendste Privatsammlung an Briefmarken in der Welt. Und seine Marken waren nicht 0 8/15, sondern vor allem die weltberühmten Klassiker waren auch alle dabei, wie der Sachsendreier.

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