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EMBMV: Neue schöne Briefmarke aus Amerika - Seite 2

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deroesi1000
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deroesi1000
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» Neue schöne Briefmarke aus Amerika #1048 (Einzelbeitrag)

ja TTIP ein leidiges Thema das zwar nicht unmittelbar mit Briefmarken zu tun hat aber indirekt schon weil wir ja auch Marken international tauschen und bei TTIP gehts ja um ein Handelsabkommen das uns alle einschränkt. Am schlimmsten sind Dinge wie GEn Food! Das wird dann überhaupt nimmer gekennzeichnet und wenns wo Streit gibt dann geht man vor ein Ami dominiertes Schiedsgericht auf den Bermudas. Ist ja ne irre schöne Vorstellung sag ich mal! Als wenn die heimischen Gerichte net schon Schliimm genug wären!

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dolomita1
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» Neue schöne Briefmarke aus Amerika #1147 (Einzelbeitrag)

nur ein Beitrag noch zum Thema TTIP. es stimmt doch, daß auf Biegen und brechen diskutiert wird, bis man das Progr. durchboxt. Wird ähnlich wie beim ESM sein. Das wurde während der WM fussball abgesegnet. Da hatte ja niemand Interesse an Politik. An dieser Stelle nochmals der Hinweis auf die gefährlichen Teile von TTIP

Kritiker erklären, dass das TTIP-Projekt die von Befürwortern behaupteten positiven Effekte kaum erreiche bzw. dass die positiven Effekte im kaum oder nicht messbaren Bereich lägen, selbst bei wohlwollender Betrachtungsweise.


TTIP Proteste in London im Juli 2014.
Beim „Forum Wirtschaft“ waren sich die Teilnehmer der Podiumsdiskussion – Bernhard Mattes, Vorstandsvorsitzender Ford Deutschland und Präsident der American Chamber of Commerce in Germany, Reinhard Bütikofer, MdEP und Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei, Prof. Irwin Collier, Wirtschaftswissenschaftler und Vorsitzender des John-F.-Kennedy-Instituts an der FU Berlin, sowie Jackson Janes, Präsident des American Institute for Contemporary German Studies an der Johns Hopkins University in Washington DC – einig, dass das Freihandelsabkommen netto nicht zu mehr Arbeitsplätzen führen wird

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deroesi1000
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» Neue schöne Briefmarke aus Amerika #1228 (Einzelbeitrag)

ja logo darüber klärt ja auch niemand auf. ... über die Wahrheit worum es wirklich geht bei dem TTIP! Es ist noch nicht einmal zum Nutzen der Menschen in den USA. Deshalb ist Harry Reid, Mehrheitsführer der Demokraten im Senat, auch gegen ein Gesetz, dass es Obama erlauben würde TTIP ohne Beteiligung des Parlaments zu verhandeln ( “Fast Track” ). Er hat die negativen Folgen von NAFTA in seinem Wahlkreis erlebt.
Die Abkommen nützen amerikanischen Konzernen, nicht aber den Bürgerinnen und Bürgern. Die einfachen Leute dort in den USA sind unsere Verbündeten, nicht unsere Gegner.

eins versteh ich aber net ganz!!

Bedeutet TTIP auch, daß wir hier die Bewaffnung der Bevölkerung kriegen wie in USA?

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dolomita1
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» Neue schöne Briefmarke aus Amerika #1302 (Einzelbeitrag)

Man muß zunächst einmal verstehen worum es bei TTIP geht. Ich glaube nicht, daß die Mehrheit der Wählerschaft etwas mit TTIP anfangen kann Auch die Massen empfinden es noch nicht als "störend genug". wenn man das so ausdrücken kann!
Daher an dieser Stelle eine grundlegende "Einschulung"

Das Ziel von TTIP ist laut den Verhandlungspartnern der Abbau von tarifären und nichttarifären Handelshemmnissen. Dieser Abbau fördere das Wachstum und senke Kosten für Unternehmen in der EU und den Vereinigten Staaten. Allerdings ist stark umstritten, wie groß die wirtschaftlichen Effekte ausfallen, und inwieweit Arbeitnehmer von dem vorhergesagten Wachstum überhaupt profitieren würden.

Einige Auftragsstudien sehen in ihrem optimistischsten Szenario erhebliche positive Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum und den Arbeitsmarkt. Diese Studien werden von Teilen der Ökonomen und Politiker als unrealistisch kritisiert. Nach einem ökonomischen Diskussionspapier mit anderen methodischen Annahmen würde bei Zunahme des transatlantischen Handels der innereuropäische Handel abnehmen. Zudem werden eine gesteigerte makroökonomische Instabilität, ein negativer Einfluss auf das Wirtschaftswachstum und den Arbeitsmarkt und eine sinkende Lohnquote prognostiziert.

Zudem führen Kritiker an, dass auch geltende gesetzliche Standards in den Bereichen Umweltschutz, Verbraucherschutz, Gesundheit, Arbeit und Soziales als Handelshemmnisse eingestuft würden. Es sei daher zu erwarten, dass TTIP zu einer Schwächung oder teilweisen Beseitigung solcher Standards führe, was jedoch nicht im Interesse der Bürger sei. Zudem wird die geplante Einführung von internationalen, nicht-staatlichen Schiedsgerichten kritisiert. Schiedsgerichte sollen im Rahmen der Vertragsbestimmungen zum Investitionsschutz ohne die Möglichkeit einer unabhängigen gerichtlichen Überprüfung über Schadensersatzansprüche von Unternehmen gegen die zukünftigen Vertragsstaaten entscheiden können. Auch aufgrund der Höhe zu erwartender und in ähnlichen Abkommen vorgekommener Schadensersatzforderungen von Investoren sehen verschiedene Kritiker und Parteien dies als Gefahr für oder Angriff auf die Demokratie an.

Des Weiteren wird der als intransparent gesehene Verhandlungsprozess kritisiert. Zwar veröffentlicht die EU-Kommission den allgemeinen Stand d

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deroesi1000
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» Neue schöne Briefmarke aus Amerika #1317 (Einzelbeitrag)

ja da steht wohl einiges drin das ich nicht kannte ... vor allem dürfte sich da einiges bei wiki getan haben nachdem sehr viel ergänzt wurde. Da gibts einige fleißige Schreiberlinge online im netz. find ich sehr cool.

 Interessant find ich die offiz Pos. der Opposition. lies mal

"Die Bundestagsfraktion der Linken lehnt TTIP vollständig ab. TTIP werde weder zu mehr Wachstum, noch mehr Jobs, noch mehr Wohlstand führen. Es drohten Gefahren für Standards und Demokratie. Konzernen würde noch mehr Gestaltungsmacht über politische Prozesse und die Gesellschaft gegeben.[89][90]

Die Grünen kritisieren vor allem das intransparente Verfahren, in das die Öffentlichkeit und das Europäische Parlament nicht ausreichend eingebunden seien. Sie fordern daher Verhandlungen auf Basis eines transparenten Verfahrens und eines neuen, besseren und öffentlichen Verhandlungsmandates.[91] Die Partei setzt sich außerdem dafür ein, Ausstiegsklauseln in den Vertragstext aufzunehmen, damit Mitgliedsstaaten auch nach Inkrafttreten des TTIP noch austreten können."

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