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EMBMV: Briefmarken die Druckverfahren der Post Einzelbeitrag #6916

Von 
hbss
 am Uhr
Benutzername:
hbss
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seit 29.10.2014
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» Briefmarken die Druckverfahren der Post #6916

Druckverfahren der Post
Manche Menschen wundern sich, wenn sie in diesen Tagen spazieren gehen, und durch die grossen Wohnzimmerfensterscheiben in andere Häuser schauen. Dort sieht man dann Frauen und Männer, die stundenlang vor dem Kamin sich die kleinen bunten Zettelchen anschauen, Briefmarken und Ansichtskarten. Was gibt es an Faszination dort zu entdecken, was für den Laien einfach nur stinklangweilig ist? Warum kann sich ein Philatelist 3 Stunden mit einer neuen Briefmarke beschäftigen? So lang ist nichtmal ein "Tatort" oder ein "James Bond". Gehen wir doch einfach mal in die Tiefe. Egal ob Ansichtskarte oder Briefmarke - alles wurde gedruckt. Und zwar mit den unterschiedlichsten Druckverfahren. Deswegen werden wir nun in die Welt der Druckverfahren einsteigen. Und wenn Sie wollen, haben Sie Ihr Briefmarkenalbum bereit und schauen mit. Wir beginnen mit dem Flachdruck. Und selbstverständlich werden nicht nur Briefmarken so gedruckt, sondern alle Formen von Medien. Beim Flachdruck liegen die Andruckstellen und die nicht druckenden Stellen auf einer Ebene. Erfunden wurde das Verfahren 1797. Der Druckvorgang ist eigentlich ganz simpel. Die druckenden Stellen nehmen die Farbe an und geben sie an das Papier ab. Die nichtdruckenden Stellen weisen die Farbe ab und färben das Papier gar nicht, es bleibt weiss. Und jetzt nehmen wir ein Briefmarkenalbum mit 1.000 Marken aus 100 Jahren aus aller Welt. Postkarten und Briefmarken, die mit Flachdruck erzeugt worden sind, sind daran zu erkennen, dass Kanten und Schrift unscharf sind, und dass sie kleine Haarrisse haben. Übrigens, so arbeitet auch der Profi. An diesen Zeichen erkennt er wie eine Briefmarke hergestellt worden ist. Und damit erkennt er auch am falschen Druckverfahren eine Fälschung.

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