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EMBMV: Ätztiefdruck bei Briefmarken

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Von 
hbss
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hbss
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» Themen Symbol Ätztiefdruck bei Briefmarken #1096 (Einzelbeitrag)

Ätztiefdruck bei Briefmarken
Unter Fachleuten gilt die Schweiz als das beste Sammelgebiet füŕ Briefmarken. Egal ob Marken von heute oder aus der Vergangenheit, die Schweiz ist ein Paradies für Philatelisten. So ist es einmalig, eventuell gibt es das noch woanders, aber am schönsten in der Schweiz. Ätztiefdruck oder Rastertiefdruck oder Rakeltiefdruck ist ein spezielles Druckverfahren. Das Motiv wird über ein Fotoverfahren auf Kupfer gebracht. Vorher wurde das Kupfer bearbeitet mit Harz und Asphalt. Durch Pigmentpapier wird dann das Motiv in das Kupfer eingeätzt. Wie erkennt ein Sammler, wenn er eine Marke nicht kennt, mit welchem Druckverfahren das Wertzeichen hergestellt worden ist. Bevor die Schweiz auf das Ätztiefdruck umgestellt hat, waren die Marken von der Farbe her langweilig. Das neue Verfahren konnte mehrere Farben problemlos auf die kleinen Wertzeichen übertragen. Und so sind die Briefmarken aus der Schweiz nach dem Jahr 1937 farbiger als ihre Vorgänger. Auch brachte das neue Verfahren eine Perfektion beim Druck, es gibt kaum noch Fehldrucke. Das wird allerdings die Sammler nicht so begeistern, weil Fehldrucke ja gesucht sind. Aber dafür hat die Schweiz noch eine Spezialität in Bezug auf Helvetia Briefmarken und den fantastischen Ätztiefdruck: Marken wurden in der Schweiz auch auf Nichtpapier gedruckt. Es gibt Briefmarken ohne Papier, der Wert wurde auf Holz oder Stoff gedruckt und es gibt auch Marken mit Schokoladenaroman. Der Sinn der Pr in der Schweiz ist und war, Freunde der Philatelie zu gewinnen und das ist der Schweiz auch immer schon gelungen, auch schon im Mittelalter.

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